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Cannabis als Medizin

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  • Cannabis als Medizin

    Cannabis war seit mindestens 5000 Jahren als Heilpflanze bekannt, bevor es der Prohibition zum Opfer fiel. Seit ein paar Jahren erinnert man sich wieder an die medizinischen Wirkungen, was zu einer Aufhebung des Verbots in vielen Staaten geführt hat. Nur in Europa ist es nach wie vor schwierig bis unmöglich, legal an das Kraut heranzukommen. Allerdings sind auch bei uns THC-arme Sorten erlaubt, die zwar nicht gegen Krebs helfen, aber dank des enthaltenen CBDs trotzdem noch viele nützliche gesundheitliche Wirkungen entfalten. Man kann diesen Industriehanf unter anderem bei Schlaflosigkeit, starken Schmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit und nervösen Zuständen mit gutem Erfolg einsetzen. Die typische psychische Nebenwirkung von normalem Cannabis, also das High, fehlt dagegen komplett. Damit eignet sich auch der CBD-Hanf gut als Ergänzung zu MMS-Kuren, um Herxheimersymptome und Schmerzen abzumildern und erträglicher zu machen.

    Die zerkleinerten Hanfblüten kann man rauchen, verdampfen oder wie ein Gewürz in Lebensmitteln (z. B. Suppen, Rührei, Backwaren) verarbeiten. Wichtig ist nur, dass das Kraut vor dem Konsum einmal erhitzt wird, denn erst dadurch wird das inaktive CBDa in der Pflanze in CBD umgewandelt.
    Die Dosis macht die Nahrung.
    Die Dosis macht die Medizin.
    Die Dosis macht die Droge.
    Die Dosis macht das Gift.

  • #2
    Hallo MaxJoy, werde am Dienstag meinen Onkologen mal darauf ansprechen... bin gespannt, was er dazu sagt.

    Danke für die wertvolle Information, liebe Grüsse zausel

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    • #3
      Versuch mal dein Glück. Aber sogar, wenn er dir den Medizinalhanf verschreibt, musst du ihn wahrscheinlich selber zahlen - zu apothekentypischen Mondpreisen.
      Die Dosis macht die Nahrung.
      Die Dosis macht die Medizin.
      Die Dosis macht die Droge.
      Die Dosis macht das Gift.

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      • #4
        Hier noch eine einfache und billige Methode, wie man sich sein CBD-Öl für medizinische Anwendungen selbst herstellen kann:

        50 ml Sonnenblumenöl mit 10 g Hanfblütenmehl mischen und in einem Glas im Wasserbad bei ca 90°C eine Viertelstunde erhitzen. Das dann einen Tag ziehen lassen und anschließend noch einmal erhitzen. Sobald das Öl abgekühlt ist, filtert man die Pflanzenanteile mit einem Kaffeefilter heraus und lagert das fertige CBD-Öl am besten in einer Flasche mit Tropfer im Kühlschrank.

        Schon wenige Tropfen unter die Zunge gegeben entfalten eine gute Wirkung.
        Die Dosis macht die Nahrung.
        Die Dosis macht die Medizin.
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        • #5
          Super MaxJoy, habe bereits bestellt und sofort nach Lieferung werde ich das Öl bereiten. Wie lange ist das Öl haltbar? Und nimmt man es nur 1 x täglich?

          zausel

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          • #6
            Im Kühlschrank dürfte das Öl sehr lange haltbar sein, also Monate oder sogar Jahre. Du kannst auch andere Trägeröle außer Sonnenblumenöl verwenden, dann hängt die Haltbarkeit aber vom Öl ab. Leinöl z. B. ist nur ein paar Wochen haltbar.

            Am Anfang würde ich das CBD abends einnehmen, dann schläft du wie ein Baby und hast auch am nächsten Tag noch eine leichte Wirkung. Je nach Beschwerden kann man es aber auch öfters über den Tag verwenden und immer dann nachlegen, wenn die Wirkung nachlässt. Vergiften kann man sich mit Cannabis nicht, wenn du zuviel erwischst, pennst du halt weg.
            Die Dosis macht die Nahrung.
            Die Dosis macht die Medizin.
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            • #7
              Du hattest übrigens recht, MaxJoy. Ich sprach meinen Onko auf Cannabisöl an und fragte, ob man es nicht gegen Schmerzmittel tauschen sollte. Er ging nicht auf meine Frage ein. Nur ein Satz von ihm... lassen sie die Finger davon weg, es habe aus seiner Erfahrung keine Wirkung bei Krebs, und ich müsse es auch selbst bezahlen, solle besser bei ""Tilidin"" bleiben, wenn ich es vertrage!!!

              Ist doch wirklich toll, wie die an der Pharma kleben...

              zausel

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              • #8
                Hauptsache, wir kleben nicht an der Pharma . Ich würde das Tilidin jetzt aber nicht gleich wegschmeissen. Sammel erst einmal deine Erfahrungen mit dem CBD-ÖL, es ist kein Schmerzmittel im klassischen Sinne, sondern eher ein "Schmerzignoranzmittel", das unempfindlich gegen Schmerzen macht, ohne sie zu komplett zu unterdrücken.
                Die Dosis macht die Nahrung.
                Die Dosis macht die Medizin.
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                • #9
                  Zitat von MaxJoy Beitrag anzeigen
                  Hier noch eine einfache und billige Methode, wie man sich sein CBD-Öl für medizinische Anwendungen selbst herstellen kann:

                  50 ml Sonnenblumenöl mit 10 g Hanfblütenmehl mischen und in einem Glas im Wasserbad bei ca 90°C eine Viertelstunde erhitzen. Das dann einen Tag ziehen lassen und anschließend noch einmal erhitzen. Sobald das Öl abgekühlt ist, filtert man die Pflanzenanteile mit einem Kaffeefilter heraus und lagert das fertige CBD-Öl am besten in einer Flasche mit Tropfer im Kühlschrank.

                  Schon wenige Tropfen unter die Zunge gegeben entfalten eine gute Wirkung.
                  Noch ein paar Ergänzungen:

                  - Wenn man das Öl 2 x 1 Stunde im Wasserbad erhitzt, erhält man eine bessere Ausbeute an CBD. Alternativ kann man das Öl auch direkt in einer Friteuse bei 120°C kochen, dann beträgt die optimale Zeitdauer 2 x 1/2 Stunde.

                  - CBD-Öl ist ein angenehmes Beruhigungs-, Schmerz- und Einschlafmittel. Es eignet sich außerdem, um Angstzustände, Psychosen und Schizophrenie zu behandeln. Es wirkt auch gut gegen Kifferparanoia, die durch das THC ausgelöst werden kann.

                  - Die Wirkung gegen Schmerzen kann durch Zugabe von THC-Öl verstärkt werden, während gleichzeitig die Rauschwirkung des THC unterbunden wird. Optimal für diesen Zweck ist eine Mischung von gleichen Anteilen CBD und THC. THC-Öl kann man auf die gleiche Weise wie CBD-Öl herstellen, nur nimmt man dann Rauschhanf und nicht Nutzhanf als Ausgangsstoff.

                  - Die derzeit beste CBD-Ausbeute lässt sich mit Hanfblütenmehl der legalen Nutzhanfsorte Finola erreichen: http://muensterland-hanf.de/de/CBD-P...mehl-150g.html

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                  • #10
                    Der Link zum Hanfblütenmehl hat sich geändert: https://muensterland-hanf.de/de/CBD-...cPath=3&page=2
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