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Die Zustände in deutschen Krankenhäusern

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  • Die Zustände in deutschen Krankenhäusern

    Wer schon lange nicht mehr im Krankenhaus war, hier ist was zum Gruseln:

    http://www.welt.de/vermischtes/artic...gen-blank.html

    Die Kommentare dazu sind auch sehr erhellend. Passend dazu hat mir eine Bekannte gerade das Schicksal ihrer 5-jährigen Nichte erzählt, die sich ein Bein gebrochen hatte und im Krankenhaus operiert wurde. Dabei wurde sie mit MRSA-Keimen infiziert, gegen die kein Antibiotikum mehr wirkt. In der Folge wurde der Oberschenkel scheibchenweise entfernt, sogar Teile des Knochens mussten weggeschnitten werden, weil sie schon infiziert waren. Das Kind wird lebenslang behindert sein.

    Mich packt da schon die Wut! Eine CDS-Kur hätte das Mädchen heilen können, denn Bakterien können nicht gegen ClO2 resistent werden, wenn man es schon nicht so mit der Hygiene beim Operieren hat.

    Vielen Dank an dieser Stelle an Schröder und die Grünen dafür, dass sie die Krankenhäuser privatisiert haben und unsere Gesundheit an skrupellose Geschäftemacher verkauft haben. Vielen Dank auch an unsere 'unabhängige' Presse und die TV-Fuzzies, die vielversprechende neue Heilmethoden als Quacksalberei und Scharlatanerie verleumdet haben.
    Die Dosis macht die Nahrung.
    Die Dosis macht die Medizin.
    Die Dosis macht die Droge.
    Die Dosis macht das Gift.

  • #2
    Armes Deutschland, kann man da nur sagen. Ich frage mich nur, wann die Bürger endlich wach werden.

    Wenn ich ins Krankenhaus gehe, um Untersuchungen machen zu lassen, bin ich bewaffnet!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Mit............................................... ..MMS....................................bis an die Zähne!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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    • #3
      Nicht nur armes Deutschland, sondern arme Welt.

      Schon Friedrich v. Schiller formulierte: Die Großen verlieren die Macht, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen!
      Man kann einem nichts lehren, nur helfen, es in sich selbst zu entdecken (Galilei)

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      • #4
        kann ich soweit bestätigen.

        Überall wird gespart und das schon seit Jahren. Die Mutter meiner Mutter war erkältet und wurde später ins Krankenhaus eingeliefert (zur Kontrolle) da einige Monate zuvor Herz-OP. Knapp 24 Std. später war sie tot - angeblich durch die Erkältung. Totenschein kam erst fast zwei Wochen später beim Mann an, was dieser "merkwürdig" fand. Todesursache sei plötzliches Nierenversagen gewesen, gekoppelt dann mit Herzversagen und eintritt des Todes.

        Ich habe bis heute noch meine Zweifel, was da "wirklich gelaufen ist".

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        • #5
          Nicht nur gespart! Ich habe Anemie und vertrage nur eine Infusion, Ferinjec,habe ausdrücklich gesagt.Das kostet 190 Euro und ich muß 10 Euro zu zahlen. Man hat mir doppelte Dosis vorbereitet. Plötzlich merke ich Reaktion in Darm,frage ob das meine Infusion ist.Nach kurze Diskussion sagte Pfleger,ok schmeißen wir es weg.Fast 400 Euro?Oder war es doch die billige Infusion? Was ich alles in Krankenhaus gesehen habe,glaubt mir kein Mensch. Ich überlege ob ich zu Tierarzt gehen soll!LG

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          • #6
            Jaaaaa, Wicky, das wäre dieee Idee, da bekommt man als Patient immer viel Streicheinheiten, ne Menge Zuwendung und zwischendurch immer mal ein Leckerli........zausel

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            • #7
              Für mich ist die Tiermedizin inspirierend, z. B. MSM kommt eigentlich aus der Tiermedizin. Damit werden Rennpferde behandelt, weil Wunden schneller heilen und Gelenkkrankheiten vorgebeugt wird. Außerdem muss man die Rechnung selber zahlen und hat als Kunde eine Kontrollmöglichkeit, die Kassenpatienten fehlt. Dadurch ist ein Abzockerkartell wie in der Humanmedizin nicht möglich. 180 € für ein paar Milligramm Eisen? Kein Wunder, dass im teuersten Gesundheitssystem der Welt das Geld nicht reicht ...
              Die Dosis macht die Nahrung.
              Die Dosis macht die Medizin.
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              • #8
                Ha, was meinst du welche Arbeit das ist um ein Eisenstück auf 180 mg runter zu feilen?

                Lach ja nicht!
                Zuletzt geändert von gefeu; 01.02.2016, 11:41.
                Man kann einem nichts lehren, nur helfen, es in sich selbst zu entdecken (Galilei)

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                • #9
                  Mein Vater litt das letzte Jahr seines Lebens auch an Anämie. Der Dok verordnete Eisentabletten. Der Kommentar meines Vaters war, Zitat: sag mal, reicht es denn nicht, wenn ich ab und zu mal an unserer Türklinke lutsche?.....

                  Ich verordnete ihn Schwarzen Johannisbeersaft, den ich selbst herstellte, hatte viel Sträucher in Garten, täglich ein grosses Glas. Nach kurzer Zeit war der Eisenmangel beseitigt, und der andauernde Durchfall, unter dem er auch litt, war plötzlich auch noch verschwunden.

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                  • #10
                    Zitat von gefeu Beitrag anzeigen
                    Ha, was meinst du welche Arbeit das ist um ein Eisenstück auf 180 mg runter zu feilen?
                    Ich schätze mal, das geht per Elektrolyse. Kosten? Ein paar Cent höchstens .
                    Die Dosis macht die Nahrung.
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