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Sport gegen Prostatakrebs

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  • Sport gegen Prostatakrebs

    Es läuft gerade eine sehr vielversprechende Untersuchung, ob Kraft- und Ausdauertraining Prostatakrebs heilen können: http://www.welt.de/videos/article150...rainieren.html

    Sport erhöht die Sauerstoffaufnahme im Körper und damit automatisch die Konzentration von Peroxid im Blut. H2O2 wirkt ganz ähnlich wie ClO2, das könnte also einer der Wirkmechanismen sein, die zum Verschwinden der Krebszellen beitragen.
    Die Dosis macht die Nahrung.
    Die Dosis macht die Medizin.
    Die Dosis macht die Droge.
    Die Dosis macht das Gift.

  • #2
    Prostatabeschwerden werden meiner Meinung nach oft vorschnell als pathologisch eingestuft.

    Auch hier können die Bilder vielfältig ausfallen.

    Wenn eine Belastung durch Parasiten vorliegt, kann es mit der Hilfe von CLO2 eine spontane Besserung geben. Ist aber die Belastung schlicht nur durch Ablagerungen hervorgerufen, weil die Prostata als nicht mehr dringlich benötigtes Organ hier als Mülldeponie herhalten muß, kann es passieren, daß CLO2 gar nichts bewirkt.

    Dennoch müssen wir nicht kapitulieren:

    Mann kann schlichtes Trinkwasser so zubereiten, daß es Eigenschaften bekommt, erhebliche Mengen an Chemischen Lasten zu transportieren. Das ist sehr einfach und effektiv:

    Man bringt Wasser zum Kochen und läßt es noch 10 Minuten weiter köcheln (leicht kochen). Dieses Wasser hat nun das Vermögen, vergleichsweise große Mengen an Fremstoffen in Lösung zu nehmen.

    Man sagte mir, daß Erfahrungen bestehen, daß solches Wasser, täglich konsumiert, in rund 14 Tagen die Prostata wieder in einen Normalzustand bringt.

    Das soll die obige Aussage von Max nicht schmälern, sondern ergänzen.
    Zuletzt geändert von schnelli55; 06.01.2016, 21:41.
    Schnelli

    Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

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    • #3
      Im Forum symptome.ch beschreiben Betroffene Sport, ja, in Form von Sex und sind sehr glücklich damit. Eine andere Aussage berichtet über Beckenmuskulatur-Training, worüber auch Webseiten existieren (sollen). Eine weitere Maßnahme zielt auch darauf ab bestimmte Muskeln und Bindegewebe im Beckenbereich anzusprechen: Statt Klositzen versuchen durch Anspannen der Sitzmuskeln über der Klobrille zu schweben. Das entspricht der natürlichen Haltung unserer Vorjahren die noch kein Sitzklo hatten. Insbesondere für Leute die schweren Stuhlgang haben, bringt das spürbare Erleichterung ohne Mittel gegen Verstopfung einnehmen zu müssen.
      Man kann einem nichts lehren, nur helfen, es in sich selbst zu entdecken (Galilei)

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      • #4
        Die Hockstellung ist die natürliche Haltung beim Kacken. Es kommt nicht darauf an, die Beinmuskeln anzuspannen und über der Klobrille zu schweben, sondern die Knie müssen möglichst nahe an die Brust kommen. Dadurch wird das Becken nach vorne und der Enddarm gerade gezogen, so dass das Endprodukt leicht und ohne Druck den Weg nach draußen findet. So vermeidet man angestengtes Pressen bei Verstopfung, was leicht zu Hämorrhoiden führen kann. Ob das auch gegen Prostatakrebs hilft, weiss ich aber nicht.

        Allgemein kann man aber durchaus Krafttraining betreiben, indem man für kurze Zeit (ca 10 s) die Muskeln stark anspannt und dann wieder entspannt. Diese kurze Anstrengung reicht aus, um ein Muskelwachstum anzuregen und die positiven Gesundheitseffekte abzugreifen. Beim isometrischen Training wird so systematisch mit geeigneten Übungen der ganze Körper aufgebaut.
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        • #5
          Hallo,

          zur möglichen Verhütung von Prostatakrebs:

          http://www.menshealth.de/artikel/ges...ion.18085.html

          Wenn sich doch nur bei jeder Form der eigenverantwortlichen Krankheitsprävention das Angenehme derart mit dem Nützlichen verbinden lassen könnte.

          Gruß

          Vademecum
          Zuletzt geändert von Vademecum; 08.01.2016, 20:41.

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          • #6
            Und es geht weiter: Nicht nur Prostatakrebs spricht auf sportliche Betätigung an, sondern noch eine Reihe weiterer Krebsarten. Außerdem stabilisiert die Bewegung die Patienten psychisch und reisst sie aus ihrer Schocklethargie, die häufig nach der Diagnosestellung eintritt. In Zukunft wird also auch Sport von Beginn an Teil der Krebstherapie sein.

            Quelle: http://www.welt.de/gesundheit/articl...den-Krebs.html
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