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Thema Krebs: Mein offener Brief an Mike Adams und Ty Bollinger

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  • Thema Krebs: Mein offener Brief an Mike Adams und Ty Bollinger

    Nicht alles, was "alternativ" ist, muss gleichzeitig auch wahr sein. Derzeit wird eine DVD-Serie von Ty Bollinger, die verschiedene Arten alternativer Krebsbehandlungen propagiert und gleichzeitig pauschal alle schulmedizinischen Ansätze verteufelt, stark beworben. Was ich darüber denke, habe ich in einem offenen Brief an Mike Adams zusammengefasst, den Ihr hier (in Englisch) lesen könnt.

  • #2
    Ich bin auch hin- und hergerissen, was die alternative Krebsbehandlung und insbesondere die Selbstbehandlung angeht. Ich habe gesehen, wie ein dicker Hautkrebs bei meinem Hund nach einmaliger Gabe einer kleinen Dosis CISS, also Natriumchlorit, einfach so abgestorben ist. Damit ist für mich klar, dass Jim Humble recht hatte und MMS Krebs heilen kann. Wahrscheinlich kann man damit jeden Krebs zur Strecke bringen, CISS wirkt sogar umso besser, je aggressiver der Krebs wächst. Ähnliches gilt wohl dann auch für die ganze oxidative Schiene, angefangen von Peroxid über Natron bis hin zu Knoblauch & Co.

    Allerdings ist man keineswegs aus der Schusslinie, wenn der Krebs tot ist. Je nach Lage und Größe des Gewächses bleibt eine Wunde, die extreme Schmerzen, Schwellungen und Blutungen verursachen kann. Dazu kommt, dass der Körper ein verrottendes Stück Fleisch entsorgen muss, was wieder neue Komplikationen auf den Plan ruft (Herxheimer, Eiweissschock, Infektionsgefahr). In meinen Augen gehört eine solche Behandlung in professionelle Hände, das können wir im Forum nicht leisten. Lediglich bei kleineren Tumoren und zur Vorsorge scheint mir eine Selbstbehandlung sinnvoll.

    Davon mal abgesehen halte ich CISS für die bessere Chemotherapie, weil es keinerlei Kollateralschaden in gesundem Gewebe verursacht. Nicht einmal die Haare fallen einem aus. Diese Gutartigkeit und die hohe Wirksamkeit gegen aggressive Krebsgeschwüre machen es in meinen Augen zu einer interessanten Alternative für die Chemotherapie. Ich bin überzeugt, dass man damit vielen Menschen noch helfen könnte, die derzeit zum Sterben nach Hause geschickt werden (z. B. bei durchgebrochenem Hautkrebs mit Metastasen).

    Ich persönlich bin schon lange weg von dem Dauerkonflikt Schulmediziner vs. Alternative. Erst in der Zusammenschau aller Möglichkeiten findet man für sich die besten Heilungschancen.
    Die Dosis macht die Nahrung.
    Die Dosis macht die Medizin.
    Die Dosis macht die Droge.
    Die Dosis macht das Gift.

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    • #3
      Mit großem Interesse habe ich den ehrlichen Bericht gelesen. Als ich vor 36 Jahren an Brustkrebs erkrankte, ließ ich mich sofort operieren, damals noch nicht brusterhaltend. Die Chemotherapie wurde mir erspart, nicht hingegen die Gammatron - Bestrahlung. Erst nach der Bestrahlung fühlte ich mich krank, während die Operation mich eher erleichtert hatte. Allerdings ließ ich mich neben der Bestrahlung mit naturheilkundlichen Methoden behandeln, darunter Ozon - Injektionen und verschiedene Enzympräparate. Auf diese begleitende Behandlung führe ich zurück, dass die Operation eines Rezidivs im bestrahlten Gebiet nach einem halben Jahr zum Erstaunen des Chirurgen problemlos verheilte, was offenbar nicht selbstverständlich ist. Auf ein Silikonimplantat ließ ich mich nicht ein.
      Dass ich aber meine damals kleinen Kinder selbst großziehen durfte, führe ich allerdings darauf zurück, dass ich bei der Kur in einem naturheilkundlichen Sanatorium auf die Bedeutung des Strahlenproblems stieß. ich lag auf einem extrem belasteten Schlafplatz, für mich seither die wichtigste Krebsursache. Ich lernte selbst die Radiästhesie und konnte seither vielen Menschen helfen. In jedem Krebsfall konnte ich eine typische Strahlensituation am Schlafplatz finden.

      Meine Einstellung ist daher, sowohl schulmedizinisch als naturheilkundlich vorzugehen. Allerdings bin ich bei Bestrahlung skeptisch. Sie hat mir jahrelanges starkes Übergewicht eingebracht, das ich nur langsam und mühsam auf ein akzeptables Maß zurückführen konnte.

      Ich wünsche dir eine völlige Wiederherstellung. Sicher weißt du, dass mentale Methoden (russische Informationsmedizin u.ä.) dabei hilfreich sein können.
      Zuletzt geändert von locke 38; 04.04.2016, 09:11.

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