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  • #16
    Die Physik ist mittlerweile schon etwas weiter, sie bestätigt, daß "leblose Materie" sehr wohl Bewußtsein hat. Gerade in der "Kleinteilchenphysik" weiß man, daß es keine zwei gleichen Atome gibt oder auch geben kann. Alles ist in steter Veränderung begriffen, in Schwingung von stetig sich verändernden Mustern. Und diese Schwingungen haben die Fähigkeit, über zurückliegende Zustände Zeugnis abzulegen: man kann sie als Datenspeicher betrachten. Jedes Atom birgt also in Form von Schwingungen: DATEN, und dabei kann sogar EIN Atom sehr viele unterschiedliche Zustände GLEICHZEITIG "abbilden", als Daten vorhalten.

    Natürlich driftet diese Thematik ein wenig vom Kernthema ab, paßt aber hervorragend gerade zum Thema "Wasser" dazu.

    Karamikteilchen:
    Masaru Emoto, der sich mit Eiskristallen, Wasser und Informationen sehr intensiv auseinanderetzte, berichtet: ein Eiskristall von komplizierter Geometrie, welches man auftaut und danach wieder auskristallisieren läßt, nimmt dabei seine alte Kristallstruktur wieder auf. Ist sozusagen eine Kopie seiner selbst, obwohl ansonsten über Eiskristalle (Schneeflocken) bekannt ist, daß es keine zwei identischen gibt.
    Zuletzt geändert von schnelli55; 01.03.2016, 21:02.
    Schnelli

    Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

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    • #17
      Im Grunde beruht die Wirksamkeit homöopathischer Hochpotenzen auch auf Information. Die Gegner, die sich auf dem "Sicheren Boden der Wissenschaft" wähnen, sind so fleißige Rechner. Sie beweisen, dass in der Flüssigkeit kein Molekül der Ausgangssubstanz mehr vorhanden sein kann. Sie argumentieren chemisch, nicht physikalisch, oder nach einer Physik von vor hundert Jahren oder früher, die vor Heisenberg, Nils Bohr, Max Planck, Einstein Halt gemacht hat.

      Heftige Angriffe musste Roland Plocher erfahren, der mit informiertem Gesteinsmehl tote Gewässer revitalisiert hatte. Er hatte sogar den Genfer See positiv verändert, mit dem Erfolg, dass ihn die Schweizer bei Nacht und Nebel samt Familie nach Deutschland abschoben. Es heißt, sie hätten ihn später zurückgeholt. Aber so seriöse Gruppen wie die GfwUP (Gesellschaft für Wissenschaftliche Untersuchung paranormaler Phänomene) hat sich in ihrer Zeitschrift Psiram darüber ausgelassen. Die wissenschaftliche "Forschung" besteht lediglich darin, Behauptungen an den Kriterien überholter Paradigmen zu prüfen, und da haben Plochers Produkte natürlich keine Chance.

      In Kenntnis der Wichtigkeit dieser Dinge geben sich auch hier viele Mühe, Wasser ohne störende Informationen zu trinken. Denn ebenso, wie Materie positive Informationen speichern kann, kann sie auch mit negativen aufgeladen sein.
      Zuletzt geändert von locke 38; 02.03.2016, 00:01.

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      • #18
        Obwohl ich dem Thema skeptisch gegenüber stehe, muss ich sagen, mir gefällt dieser plötzliche Schwenk von der Esotherik zur modernen Physik. Streitet ruhig noch ein wenig weiter .
        Die Dosis macht die Nahrung.
        Die Dosis macht die Medizin.
        Die Dosis macht die Droge.
        Die Dosis macht das Gift.

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        • #19
          Ja, du triffst den Kern, all zu oft wird wissenschaftliches mit Esoterik vermischt und wird dadurch unbrauchbar. Von der wissenschaftlichen Seite her wiederum sind die meisten einfach der Meinung das sie schon alles wüssten und forschen deshalb nciht mehr wirklich, sondern versuchen nur bestehendes "Wissen" zu untermauern, getreu dem Motto alles was nicht sein darf, kann auch nicht sein.

          Ich versuche mich immer irgendwo dazwischen zu positionieren, also dem Neuen aufgeschlossen zu sein, aber ohne esotherisches Geschwafel.

          Zur leblosen Materie, ich denke nicht das die Quantenphysik davon ausgeht das Materie Bewusstsein hat. Bewusstsein ist das was aus deinen Augen schaut und durch deine Ohren hört. Vielmehr geht sie davon aus das Materie erst durch Bewusstsein erschaffen wird. Nichts existiert wirklich, es sind immer nur vorübergehende Zustände von Energie (selbst die Energie existiert nicht wirklich) welche mit dem wahrnehmenden Bewusstsein interaggieren, heisst wahrgenommen werden neue Eindrücke formen und gleichzeitig durch bereits bestehende Eindrücke geformt werden, ich denke dies ist ausserdem eine grobe Definition was Buddhisten unter Karma verstehen.

          Das heisst aber nicht das Materie ein Bewusstsein hätte. Das Materie mit Bewusstsein interaggiert bzw. aus Bewusstsein hervor geht wäre mmn. korrekter.

          Auch bei Homöopathischen Mitteln bin ich eher skeptisch, habe selber noch keine Wirksamkeit erleben können (an mir), und finde die Definition von "Information" in diesem Zusammenhang mehr als unzureichend. Das heisst im Umkehrschluss nicht das es nicht sein kann, ich habe einfach noch keine vernünftige, für mich haltbare Erklärung gefunden oder selber positive Erfahrungen machen können.

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          • #20
            Materie muss aber kein Bewusstsein haben, um Informationen aufzunehmen oder weiterzugeben. Denk an ein Tonband oder eine Festplatte.

            Mit Ausdrücken wie 'esotherischem Geschwafel' wertest du nur deine Gesprächspartner ab und zeigst deine eigenen Denkblockaden auf. Die Chemie war auch mal eine esotherische Wissenschaft und die Physik ist es heute immer noch. Man muss nicht alles glauben, aber solange man keinen Gegenbeweis vorlegen kann, bleiben auch die gewagtesten Spekulationen im Bereich des Möglichen.
            Die Dosis macht die Nahrung.
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            • #21
              Ich werte hier niemanden ab, das war ein generelles statement. Nicht im Ansatz auf irgendwen hier bezogen, insofern auch keine Denkblockade.

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              • #22
                Dein Tonandbeispiel passt gut, denn es zeigt das Information einfach unzureichend definiert ist. Die Information liegt im Tonaband in Form von magnetisch ausgerichteten Metalleinlagerungen vor, Auf Festplatten in ähnlicher Form, allerdings zusätzlich digital, d.h. in Form von An und AUS.

                Um diese Information verwertbar zu machen muss sie übersetzt werden, vorher ist sie keine Information sondern eben einfach nur Metall auf einem Film bzw. einer Scheibe. Da muss man differenzieren.

                Eins noch hinterher, man liest was man lesen möchte. Wie ich im letzten Satz geschrieben habe, "Das heisst im Umkehrschluss nicht das es nicht sein kann, ich habe einfach noch keine vernünftige, für mich haltbare Erklärung gefunden oder selber positive Erfahrungen machen können."

                Bitte also nächstes mal den ganzen Beitrag lesen und nicht nur den Teil den du als konträr zu deiner Weltauffassung empfindest, dann verschwinden Denkblockaden im Gegenüber schon bevor sie überhaupt aufgetaucht sind.

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                • #23
                  Man kann Informationsgehalt als Eigenschaft lebloser Materie auch dann identifizieren, wenn man den Code nicht versteht. Die Anordnung der AN-/AUS-Bits auf einer beschriebenen Festplatte z. B. ist keineswegs zufällig, sondern es tauchen Muster und Wiederholungen auf. Ein Musikstück etwa erzeugt ein ganz anderes Muster als zufälliges weißes Rauschen.
                  Die Dosis macht die Nahrung.
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                  • #24
                    Wenn ein Eiskristall geschmolzen wird und beim erneuten Gefrieren exakt die gleiche Gestalt annimmt, muss der Bauplan dafür als Information schon in dem ursprünglichen Wassertropfen stecken. Wassermoleküle sind Dipole, also kleine Magneten ganz ähnlich den Eisenspänen auf einer Festplatte. Ihre räumliche Anordnung könnte die Gestalt des Eiskristalls festlegen. Offenbar ist die dreidimensionale Ausrichtung dieser Dipole nicht zufällig, sondern es treten Muster auf, die sogar einen Zustandsübergang fest/flüssig überstehen. Und damit sind wir schon bei Ideen, die der Homöopathie und vielen esotherischen Wasserveredelungsmethoden zugrunde liegen. Sogar eine wie auch immer geartete Informationsübertragung von EM-Kulturen über Keramikröhrchen ins Wasser wäre vorstellbar.

                    Genaues weiss man natürlich nicht. Aber man kann solche Theorien auch als naturwissenschaftlich orientierter Mensch interessant finden.

                    Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann ja seinen Ansatz mit echten EM-Kulturen wie z. B. Kefir statt der Pipes machen.
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                    • #25
                      Wasser ist generell ein sehr spannendes Thema, da steckt wesentlich mehr hinter als wissenschaftlich bekannt. Viktor Schauberger ist da zum Beispiel ein sehr interessanter Mann der da viel entdeckt hatt. Das Problem ist nun leider auch hier, das da wieder viele "Experten" ankommen und behaupten irgendwas "feinstoffliches" oder anders undefiniert ausgedrücktes entdeckt zu haben. Man muss da einfach sehr vorsichtig sein, genauso wie die meisten Wissenschaftler das Brett vorm Kopf haben, haben die meisten Esoleute eine Rosa Brille auf und wollen dann aktiv Dinge glauben die in ihr Weltbild passt... wenn mans genau nimmt beides Seiten der gleichen Münze.

                      Interessant ist z.B. die Tatsache das sich Wasser in der Nähe von Begrenzungsflächen völlig anders verhält als anderswo, es nimmt quasi einen neuen Agregatszustand an. Es werden alle Ionen verdrängt und die Molekulare Struktur wird sehr komplex. Durch die geringe Größe unserer Zellen können wir davon ausgehen das in Lebewesen der Großteil des Wassers in diesem Zusatnd vorliegt. Da gitb es viel drüber zu lesen, sehr spannend.

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