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Wasser?!

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  • Wasser?!

    klärt mich mal auf.


    kann ich ohne 1000,- wasserenergetisierer überhaupt gesund trinken?
    muss ich ohne Geld, an dem gift meines Leitungswassers sterben?
    fehlen meinem körper mit destillierten wasser salze(Mineralien) o. langt es, es in der sonne zu "laden"


    was sagt ihr dazu?
    http://www.heise.de/tp/artikel/45/45325/1.html


    alle fragen etwas überspitzt aber durchaus ernstgemeint.
    nicht falsch verstehen, ich bin auf der suche nach dem "richtigen", aber sehr verwirrt.

  • #2
    Also, 1,5 bis 2 Liter Wasser braucht der Mensch schon am Tag. Schwergewichtige und insbesondere Leistungssportler natürlich mehr.

    Unser Leitungswasser enthält etwa 3.000 Inhaltsstoffe. Das Trinkwasser wird aber nach der Trinkwasserverordnung nur auf die 150 "wichtigsten" hin untersucht.

    Ein Kohleaktivfilter an der Zapfstelle für das Trinkwasser sollte schon das Minimum sein. Das Beste ist eine Umkehrosmoseanlage, die man auch schon für ca. 100 Euro erwerben kann. Die macht das Wasser fast so rein wie ein Destillat.

    Destilliertes Wasser sollte man nicht in größeren Mengen trinken. Dafür gibt es keine Veranlassung.

    Die Mineralstoffe, die man ausfiltert, kann man wieder durch eine Energetisierung zusetzen. Selbst wenn man das nicht tut, nimmt man über das Essen bei richtiger Ernährung immer noch genügend Mineralstoffe auf.

    Gruß Walter
    Zuletzt geändert von Water; 18.07.2015, 01:30. Grund: Tippfehler beseitigt

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    • #3
      Zitat von Water Beitrag anzeigen




      Die macht das Wasser fast so rein wie ein Destillat.

      Destilliertes Wasser sollte man nicht in größeren Mengen trinken

      Gruß Walter

      hallo, Danke aber das beißt sich doch?! wo ist das Problem bei destilliertem wasser? bzw. was der unterschied zu deinem osmosewasser?


      bitte seht es mir nach aber wie kann ein beschschwungener stein fehlendes salz (z.bsp.) erstezen? und warum kann das nur der stein und nicht meine Eieruhr oder mein Schlüsselbund?


      die Bergkristalle bei Naturprodukte.nl sollen ja irgendwie geladen wurden sein. ich gehe also davon aus, ein gefundener Kristall tut's nicht?!


      also ich meine das ernst. ich verstehe das nicht. fehlt mir dazu esoterisches verständniss o. lässt sich das für einen mit 10 Klassenabschluss logisch erklären?!

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      • #4
        nach meiner Erfahrung läßt ein Bergkristall, der in eine Flasche mit abgestandenem Wasser gelegt wird, das Wasser nach etwa einem Tag wieder frisch schmecken. Das muß kein besonderer Bergkristall sein. Ein runder Kieselstein aus dem Bach tuts auch. Oder auch ein Granitbrocken, der hat ja auch Bergkristalleinschlüsse mit drin.

        Aber jemand sagte mir auch, wenn er mal nicht mehr so effektiv funktioniert, dann soll man ihn zum "wiederaufladen" für einen Tag oder so auf die Erde legen.

        Hier geht es nicht um Logik aus dem Schulbuch, möglicherweise aber um Logik eines Lebenserfahrenen.
        Schnelli

        Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

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        • #5
          ok, das die steine nach steine schmecken und anschließend das wasser ebenso, leuchtet mir ein.
          beantwortet mir aber nicht die frage nach dem salzdefizit in "reinem wasser". ich gehe also somit hin mal davon aus, das eine "Vitalisierung/Bewegung/Information" nichts mit Mineralisierung zu tun hat?!
          nun gilt es heraus zu finden, in wie weit es wichtig ist, die suppe wieder zu salzen...


          ich fürchte, auch darauf gibt es wieder keine klare aussage?! meine Heilpraktikerin, welche ich extra wegen meiner immer größer werdenden Verwirrung aller Themen hier, eigens der Klarstellung selbiger aufgesucht habe, ist der Meinung dest. wasser sei toxisch.


          nun bin ich noch verwirrter als vorher. vielleicht sollte man destillieren und sicherheitshalber 1gramm urgesteinsalz/Liter hinzufügen?!


          so ein wasser verwirbler? was macht der anderes, als wenn ich eine halbvolle flasche wasser schnell im kreis schwenke?
          ernstgemeinte frage.

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          • #6
            Mikrostruktur des Wassers, Information des Wassers, und Mineraliengehalt des Wassers: das sind eben Gesichtspunkte, die sich nicht gegeneinander austauschen lassen. Jeder hat seine Berechtigung.

            Über diese Thematiken sind schon viele viele Bücher geschrieben worden, und Du erwartest von uns, daß wir es Dir in drei Worten erklären?.
            Schnelli

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            • #7
              immerhin, du stellst dich :-)


              nein, erwarte ich nicht. doch ich möchte euere jeweilige Meinung mit Begründung gern wissen. ich komm im Thema wasser einfach nicht weiter. ich möchte mir, und meiner Familie gern ein Optimum bieten. doch desto mehr ich mich bilde, umso unsicherer werde ich.

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              • #8
                Hallo igsman,

                Ich stelle Dir jetzt einfach einmal "mein" Internet zur Verfügung. Lies Dich mal ein:

                https://de.wikipedia.org/wiki/Destilliertes_Wasser

                http://www.wasser-macht-gesund.de/da...-trinken/#rein

                Gruß Walter
                Zuletzt geändert von Water; 08.07.2015, 00:07.

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                • #9
                  Hi!

                  Ein sehr guter freund von mir trinkt seit jahren quasi nurnoch destilliertes Wasser und erfreut sich bester Gesundheit. Habe es selber ebenfalls ausprobiert und keinerlei negative Auswirkungen feststellen können.

                  Gemäß meienr erfahrungen gehört die Aussage das destilliertes Wasser toxisch sei also ins reich der Unwahrheiten bzw. Mythen.

                  VG!

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                  • #10
                    Also bei mir kommt in meine 1-Literkaraffen jeweils einige Schungitsteine und
                    ca. 4 EM-Keramikpipes. Das Leitungswasser schmeckt viel besser und fühlt sich weicher an.
                    Manchmal kommt auch noch ein Stück Ingwer dazu.
                    Man muß es ja länger stehen lassen, deswegen habe ich immer mehrere Glaskannen bereit stehen.

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                    • #11
                      Wie ist denn die Theorie hinter den EM Keramikpipes? Rein von meinem universitären Wissen her will sich da einfach beim besten Willen kein Verständins aufbauen, was allerdings erstmal nichts heissen soll. Aber wie sollen die MOs das Brennen bei mehreren tausend Grad überleben? Oder sollen die gar nicht überleben? Aber wie sollen die dann wirken?

                      LG!
                      Zuletzt geändert von GuterGünther; 29.02.2016, 12:17.

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                      • #12
                        grad kürzlich habe ich mich damit auch etwas befaßt. Ich verstand es so, daß die Information der Mikroorganismen in die Keramikkristalle eingeprägt (draufgeschwungen) wird. Etwas ähnliches kennt man auch in der Spagyrik.
                        Schnelli

                        Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

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                        • #13
                          Ok danke. Ich stehe sowas immer recht skeptisch gegenüber. Bevor ich da nicht mit eigenen Augen Ergebnisse sehe, halte ich es erstmal für unwahrscheinlich das es funktioniert. Ergebnisse wären für mich in diesem Fall Resultate die nicht durch Placebo erklärt werden könnten.

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                          • #14
                            naja, Stichwort Placebo:

                            Schulmedizinisch ist es ein Erfahrungswert, daß der Placeboeffekt mit 25% Wirkung einen erheblichen Faktor darstellt, und damit zählt er interessanterweise erheblich stärker als beispielsweise die Chemotherapie (2% 5J Überlebensrate).

                            Dieser Placebo beruht ofmals auf Vorstellungen, und fällt damit in den Bereich Informationsmedizin, und damit steht er nun plötzlich neben dem Faktor "Information" auf den Keramikkristallen. So klein ist die Welt.

                            Und wenn man noch einen Gedankengang weiterspinnt: daß unsere Erfahrungswelt nur eine Projektion eine hochdimensionalen Welt darstellt ... deren 3 Ortsdimensionen vielleicht nur auf Einbildung (ja: ein-Bildung) beruhen ...
                            Wenn wir nun die örtliche Trennung herausnehmen, indem wir sagen: Entfernungen existieren nicht tatsächlich. Dann ist urplötzlich Schluß mit Lichtjahren und notwendigen Reisen. Alles ist in direkter zeitlicher Kommunikation, ohne jede Verzögerung.
                            Dann erkennen wir eventuell plötzlich, daß die eine oder andere Erfahrung in unserem Leben nicht mehr als Wunder abgetan werden muß, sondern handfest erklärt werden kann.
                            Schnelli

                            Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

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                            • #15
                              Der Unterschied ist das ein Mensch ein Bewusstsein hat, also eine Information aufnehmen, verarbeiten und dann einen Placebo Effekt entwickeln kann. Ein Keramikteilchen hat meines Wissens nach kein Bewusstsein, insofern hinkt dein Vergleich.

                              Auch dein letzter Absatz überzeugt mich nicht. Da ist mir einfach zu vieles durcheinander gewürfelt ohne Begründungen liefern zu können.

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