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Wer den Menschen helfen will, macht das!

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    http://malaria-recherchen.blogspot.d...ill-macht.html

    Das alte Thema: Malaria.
    Mit Heilkräutern und Chlordioxidwasser ist die Aufgabe lösbar, wenn man es will.

    Wolfgang Storch
    Dr.-Ing. Wolfgang Storch
    Am Stadion 59
    D-07629 Hermsdorf
    Tel.: +49 152 22570926
    e-mail: dr.storch@googlemail.com

  • #2
    Nun, wir wissen ja, wie die Uganda-Studie von Leo Koehof ausging. Der Niederländer, der sich in einem Video enthusiastisch äußerte, behauptete später, er wäre getäuscht worden, es habe sich um bezahlte Statisten gehandelt. Die leitende Ärztin wurde entlassen. Das Klinikpersonal, zunächst begeistert, wollte sich nicht mehr dazu äußern. Man bemängelte die fehlende Vergleichsgruppe. (Man hat versäumt, die Hälfte der Probanden sterben zu lassen.) Methodische Mängel wurden hochgespielt. Das erinnert mich an Vorwürfe gegen Albert Schweitzer, er habe in seinem Urwaldspital die Grundsätze westlicher Hygienestandarts vernachlässigt. Es verlief eben nicht nach den in hochtechnisierten Ländern üblichen Standards. Wie sollte es auch? Kurzum, so leicht lassen sich Pharma und Medizinbehörden nicht kleinkriegen. Vermutlich wurde die Klinik erpresst mit der Drohung, sie werde nicht mehr die fast abgelaufenen billigen Arzneien bekommen, die sie evtl. gar nicht mehr benötigt hätte. Wo das Geld ist, ist die Macht. Graswurzeldemokratie muss unsere Antwort sein. Irgendwann werden die Leute wissen, wie sie hinters Licht geführt werden.

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    • #3
      Dein Beitrag bringt niemand vorwärts.
      Dr.-Ing. Wolfgang Storch
      Am Stadion 59
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      Tel.: +49 152 22570926
      e-mail: dr.storch@googlemail.com

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      • #4
        Stimmt! Aber was wir daraus lernen müssen: Sollte es einem finanziell und mit entsprechenden Verbindungen ausgestatteten Menschenfreund gelingen, einen neuen Versuch zu starten, so muss er gleich den massiven Widerstand der allmächtigen Konzerne mit einplanen. Es ist definitiv nicht erwünscht, dass MMS bekannt wird, und dazu ist jedes Mittel recht, einschließlich Lügen, Verleumdung, Erpressung, Drohung, Repressionen, Korruption, Anschläge auf Leben und Gesundheit ... schließlich leben wir in einem Rechtsstaat! Irgendwie müsste es zu schaffen sein, dass die Aktion erst bekannt wird, wenn es nicht mehr gelingt, sie zu vertuschen. Das könnte wohl nur in kleinen weit entlegenen Gemeinden in Afrika, Südamerika oder -Asien gelingen.

        Uns bleibt inzwischen nur die Möglichkeit, durch immer mehr Erfolgsfälle zu überzeugen. Von der Politik können wir keine Hilfe erwarten. Die verlässt sich auf Experten, und die bezieht sie aus Kostengründen aus der Reihe der Pharmaindustrie. Die machen das meist kostengünstig. Man muss doch sparen!

        Um es positiv auszudrücken: Lassen wir uns etwas einfallen. Ich wäre mit meinen bescheidenen Mitteln dabei. Zu eigenem Einsatz sehe ich mich allerdings nicht mehr imstande.
        Zuletzt geändert von locke 38; 09.01.2015, 16:47.

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        • #5
          Einen schönen guten Tag an alle.

          Ich bin neu hier und lese mich ein bisschen durch - ist gar nicht so einfach. Aber man findet viele Informationen. Manchmal widersprüchlich und kontrovers.

          So stieß ich auch auf einen interessanten Beitrag von Locke38,

          Zitat von locke 38 Beitrag anzeigen
          Nun, wir wissen ja, wie die Uganda-Studie von Leo Koehof ausging. Der Niederländer, der sich in einem Video enthusiastisch äußerte, behauptete später, er wäre getäuscht worden, es habe sich um bezahlte Statisten gehandelt. Die leitende Ärztin wurde entlassen. Das Klinikpersonal, zunächst begeistert, wollte sich nicht mehr dazu äußern. Man bemängelte die fehlende Vergleichsgruppe. (Man hat versäumt, die Hälfte der Probanden sterben zu lassen.) Methodische Mängel wurden hochgespielt. Das erinnert mich an Vorwürfe gegen Albert Schweitzer, er habe in seinem Urwaldspital die Grundsätze westlicher Hygienestandarts vernachlässigt. Es verlief eben nicht nach den in hochtechnisierten Ländern üblichen Standards. Wie sollte es auch? Kurzum, so leicht lassen sich Pharma und Medizinbehörden nicht kleinkriegen. Vermutlich wurde die Klinik erpresst mit der Drohung, sie werde nicht mehr die fast abgelaufenen billigen Arzneien bekommen, die sie evtl. gar nicht mehr benötigt hätte. Wo das Geld ist, ist die Macht. Graswurzeldemokratie muss unsere Antwort sein. Irgendwann werden die Leute wissen, wie sie hinters Licht geführt werden.
          Hallo liebe Locke38,

          auch wenn dieser Beitrag schon etwas älter ist, so gestatte mir bitte den Hinweis, dass diese Information so nicht ganz stimmt, denn man gewinnt den Eindruck, dass von Leo Koehof die Rede ist. In Wirklichkeit aber muss von Klaas Proesmans gesprochen werden, denn er war es, der sich zunächst selbstherrlich in Szene setzte und sein Engagement voller Stolz von einem eigenen Filmteam aufnehmen ließ, hinterher aber behauptete, so ein Feldversuch hätte niemals stattgefunden.

          Dieser Behauptung ging sogar das TV-Format Kontraste auf den Leim und berichtete darüber. Da sieht man mal, wie die recherchieren, denn Klaas Proesmans eigener Film ist auf YouTube zu sehen und widerlegt diese Behauptung glasklar.

          Ansonsten aber finde ich deinen Beitrag wunderbar, zeigt er doch, was wirklich los ist in der Welt.

          Dazu passt auch eine Mitteilung, die ich kürzlich zum Thema MMS erhielt: „Wenn etwas verboten wird, deutet es immer darauf hin, dass es eine potente Lobby gibt, die hier ihre Pfründe sichern will, weil sie die Gefahr sehen ...“

          Liebe Grüße
          ​Edi

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          • #6
            Ja richtig, das könnte missverstanden werden. Aber wir wissen doch, dass Leo Koehof engagiert für die Anerkennung von MMS kämpft, also nicht in Verdacht gerät, offensichtliches zu dementieren. Er setzt sich vielen Anfeindungen und wohl auch Gefahren aus. Man hat Beispiele von seltsamen Unfällen und unliebsamen Ereignissen. Auch Ali Erhan kann ein Lied davon singen.
            Ich könnte mir vorstellen, dass engagierte Ärzte in Afrika zwar offiziell klein beigeben, aber im Geheimen MMS weiter einsetzen, weil sie erlebt haben, wie es geholfen hat. Das wird dann nicht an die große Glocke gehängt, kann aber im Kleinen wirken und sich ausbreiten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der lange Arm der Pharmalobby bis ins letzte Urwalddorf reicht.

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