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länger andauernde Benommenheit und Schwindelgefühl nach MMS Einnahme

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  • länger andauernde Benommenheit und Schwindelgefühl nach MMS Einnahme

    Hallo, ich bin neu hier. (Raum SLF/RU)
    Mein Problem:
    chronische Otitis Media seit Kind an mit Perforationen.
    Seit länger Zeit arbeite ich mit Koloidalem Silberwasser (innerlich u. äußerlich). Da damit Keine Besserung der chronischen Mittelohrentzündung (keine akute) rechts eintrat, versuchte ich es mit MMS (zuvor schon mal genommen bis max 2 x 6 Tropfen ohne Probs) Nach 3 Tagen früh und abends gesteigert von 6 bis 8 und dann den letzten Abend auf 10 Tropfen (MMS +4% Salzsäure offen im Glas) mit naturtrüben Apfelsaft aufgefüllt (1Glas) .
    Am nächsten Morgen hatte ich Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit und Schwindelgefühl. Habe alles sofort abgesetzt (vielleicht nicht richtig?) nach 3 Tagen geringfügige Besserung. Nach einigen Tagen wieder mit Silberwasser angefangen u. nach einer Woche wieder aufgehört(Bekämpfung möglicher Entzündung 25ppm ca 200ml am Tag) Brachte nichts.
    Heute, also über 2 Wochen danach immer noch Schwindelgefühl, Benommenheit, Sehen strengt an. Kann aber Fahrrad fahren und auf einen Bein stehen (Gleichgewichtsorgan i.O.) Nehme seit einer Woche Chlorella Algen (Algomed) langsam steigernd auf 15 bis 20 g je Tag. Weiterhin versuche ich meinen PH Wert in den basischen Bereich zu bekommen (Natron /Bullrichs Vital...) Außerdem: Seit einigen Tagen lockert sich ein Stiftzahn (rechts, wie Ohr) und anderer Geschmack im Mund.
    Vermutung:
    1.
    Durch die für mich wahrscheinlich zu schnelle Steigerung von MMS ist ein Krankheitsherd (vielleicht Innenohr) erst richtig zu Tage getreten (eine Art Erstverschlimmerung) Für mich die nicht so wahrscheinliche Erklärung (s.o.).
    2.
    Durch MMS wurden Schwermetalle (bei mir viele Zähne mit Amalgamfüllung, Kronen , Schwermetalle , die bei der Abtötung von Pilzen u. a. Parasiten freigesetzt wurden) freigesetzt. Diese verursachten eine Art Schwermetallvergiftung mit oben beschr. Symptomen. Hinzu kommt noch eine mögliche Herxheimer Reaktion.

    Zu diesem Thema habe ich nur wenig Beiträge und die vor längerer Zeit gefunden (Eva Lobsang u. Daphil, Kontaktaufnahme versucht)., die aber keine Erklärung bzw. Lösung d. Problemes enthielten.

    Im Mom hab ich Bedenken einen neuen Versuch mit MMS zu machen (mit Gefeu, weniger Nebenwirkunen).

    Wer kann mir zu dieser Problematik eine Tip oder Hinweise geben? Kennt jemand einen Heilpraktiker , der auch mit MMS was anfangen kann ? ( Raum Erfurt bis Coburg)

    Danke
    Gruß Hartmut
    Zuletzt geändert von cetano; 21.04.2014, 15:49.

  • #2
    Daß CLO2 im Gehörgang sich ähnlich auswirkt wie Alkohol durch die Kehle, kenne ich auch. Was mich stutzig macht, ist die lang anhaltende Dauer bei Dir.

    Klar, daß CLO2 in Hinsicht auf Quecksilber einiges in Gange setzt. Evtl ist da die Verbindung zu suchen.

    Almalgam rausnehmen ist bestimmt nicht verkehrt. Da kann man es mit Vorsichtsmaßnahmen nicht übertreiben. Die gängigen Methoden eben.

    Daß CLO2 den Sehsinn vorübergehend verschlechtert, ist glaub ich eine allgemeine Erfahrung. Und anhand Deiner Beschreibung ist eben das Entgiften durch CLO2 eine naheliegende Erklärung.

    Meine Empfehlung: gering dosieren und oft, sobald Du wieder geradeausgehen kannst. Also so ca 2 Tr MMS aktivieren und zur Trinkflasche gemixt über den Tag verteilt einnehmen, dies über längere Zeit.

    Du bringst Dein Schwindelgefühl mit CLO2 in Verbindung. Kann es zusätzlich sein, daß es durch Verspannung der Schultermuskulatur begünstigt ist? Hatte ich auch mal.
    Schnelli

    Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

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    • #3
      Hallo cetano,

      an die Schwermetalltheorie glaube ich nicht so recht, eher vermute ich, dass du wirklich eine versteckte Entzündung in Ohrnähe hast. Die Sache mit dem Zahn ist auch verdächtig. Es ist schwer, da einen Ratschlag zu geben. Da mit Entzündungen im Kopfraum nicht zu spaßen ist, würde ich das mal bei einem Arzt untersuchen lassen. Wenn du mit MMS weitermachen willst, würde ich es mal mit niedrigeren Einnahmedosen probieren (2 - 3 Tropfen), um das Immunsystem anzuregen, und außerdem Mund- und Ohrspülungen mit verdünnter CDS oder gefeu-Lösung machen.
      Die Dosis macht die Nahrung.
      Die Dosis macht die Medizin.
      Die Dosis macht die Droge.
      Die Dosis macht das Gift.

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      • #4
        Danke für Eure schnelle Reaktionen.

        @schnelli55: wahrscheinlich hat sich da bei mir doch allerhand Müll angesammelt. Im Mom stecke ich alle Hoffnung in die Chlorella Alge (löst und transportiert Giftstoffe aus), steigere ständig die Menge wie beschrieben (Gefahr, dass mehr ausgelöst als abtransportiert wird), ohne Verschlechterung eher m. geringfügiger Verbesserung. Ich werd das noch par Tage so weitermachen (weiß nicht ob MMS u. Chlorella ohne Probs u. sinnvoll zusammen eingenommen werden können). Dann werde ich, wie von Euch empfohlen 2 Tropfen bis zur Flasche aufgefüllt über den Tag nehmen. Schulterverspannung kann ich ausschließen (hat meine Tochter überprüft, ist vom Fach).

        @MaxJoy: mögliche Entzündung nehme ich nicht auf die leichte Schulter. Aber sowohl Silberwasser, was ich schon länger nahm, als auch MMS in stärkerem Maße bekämpfen wirkungsvoll Entzündungen. Das Ohr läuft, d.h. der Körper u. die entspr.Bakterien arbeiten und führen Abfallprodukte ab.
        . Ich hab das seit Kind an, immer das selbe. Könnte nur noch ein Abszess in Frage kommen.
        Werd weiter berichten. danke nochmals

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        • #5
          Lieber cetano,

          MMS und Chlorella solltest du zeitversetzt einnehmen, da sie sich gegenseitig nicht "grün" sind.

          Susi
          Susi

          Meine MMS-Rezepte
          Ansonsten: Carpe diem

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          • #6
            @ Susi Sorglos: das ist mir schon klar. Bin noch nicht wieder ran an MMS.
            Habe Chlorella gesteigert bis Optimum (15-20 g/Tag) , keine Verschlechterung, keine Besserung... Tippe nun doch mehr auf einen entzündlichen Prozess, der sich durch MMS manifestiert hat. Morgen habe ich Termin in der HNO Klinik zur Abklärung, ob Innenohr ursächlich mit beteiligt sein kann. Parallel dazu habe ich jetzt wieder mit koloidalem Silberwasser (ca 200 ml 25 ppm /Tag) angefangen (wirkt oxidativ und zerstört anaerobe Mikroorganismen durch Elektronenentzug, ähnlich MMS nur nicht so stark aber kaum Nebenwirkungen ), um mögliche Entzündungsherde in Schach zu halten. SiWa unterstützt auch Antibiotika in ihrer Wirkung , wenn man sie doch mal wider Willen nehmen muss, bindet Giftstoffe (z.B. das Quecksilber im Amalgam) und leitet sie auch aus. Werde weiter berichten.

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            • #7
              Lieber cetano,

              hast schon richtig eingeordnet "...nur nicht so stark...".
              MMS in niedriger Dosierung hat auch keine spürbaren Nebenwirkungen.

              Susi
              Susi

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              Ansonsten: Carpe diem

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              • #8
                War heute bei dem Ohrenarzt meines Vertrauens (gibt nur 2 Ärzte mit denen ich klarkomme) . Und es geht besser... (hab heut dem da oben gedankt)
                Hat alle möglichen Test bezüglich Innenohr (Gleichgewichtsorgan) gemacht. Keine Auffälligkeiten. Es wurde nur Drehschwindel oder Lagerungsschwindel festgestellt (hab ich auch selbst im Bett gemerkt. Man dreht sich auf die Seite und es dreht im Kopf weiter ca 5 s. Dabei gehen die Augäpfel hin und her und dir ist übel.
                Dieser ist zurückzuführen auf kleine Salzkristalle , die in den hinteren Bogengang des Gleichgewichtssystemes des jeweiligen Ohres gelangt sind, wo sie nicht hingehören und dort Schwindel auslösen.
                Durch Spezielle Bewegungen und Lageveränderungen kann man diese dann wieder dorthin bekommen , wo sie hingehören
                siehe: http://www.dr-gumpert.de/html/lageru...ehandlung.html
                Dies hat der Arzt dann auch mit mir gemacht und wird dies nochmals wiederholen. Das laufende Ohr (zunächst Verdacht auf Knochensubstanz angreifende Entzündung, der sich aber nicht bestätigte) wird aber nach Abstrich u. Analyse mit entspr. Antibiotika behandelt (äußerlich). MMS direkt in den Gehörgang bei meinem offenen Ohr ist mir das Risiko der Schädigung der Sinneszellen zu gross.

                Fazit: Was ist passiert?
                Möglichkeit: MMS in der höheren Konzentration hat direkt oder indirekt das Herauslösen von Salzkristallen aus der gallertartigen Statolithenmembran verursacht (vielleicht auch in Zusammenhang mit ungünstiger Kopfposition beim Schlafen), welche denn in den hinteren Bogengang des rechen Ohres gewandert sind und den beschriebenen Schwindel hervorriefen .

                Hier hätte kein Medikament , welcher Art auch immer helfen können.
                Zuletzt geändert von cetano; 24.04.2014, 23:04.

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                • #9
                  Lieber cetano,

                  da bin ich aber froh dass du nix schlimmeres hast.

                  Na ich vermute mal wenn du deine Kristalle durch reine Bewegungen in ihrer Position verändern kannst dann hast du die auch durch entgegengesetzte Bewegungen selbst vom angestammten Platz weg gebracht. Wenn das was mit MMS zu tun gehabt hätte dann hätten wir hier schon öfters von gehört. Sind immerhin (und Gottseidank) auch sehr kritische Stimmen hier im Forum.

                  10 Tropfen MMS sind jetzt nicht die Welt. Da müssten ja alle, die 10 oder mehr Tropfen nehmen, benebelt durch die Wallachei torkeln...

                  Deine Symptome haben also allem Anschein nach nix mit MMS zu tun.

                  Susi
                  Susi

                  Meine MMS-Rezepte
                  Ansonsten: Carpe diem

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                  • #10
                    Das kann ich mir auch nicht vorstellen...ich mache ja immer hochdosierte Bäder und habe öfters und länger den Kopf unter Wasser, da hätte es auch schon längst Kristalle herausgelöst....

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                    • #11
                      @ Susi Sorglos,

                      "Deine Symptome haben also allem Anschein nach nix mit MMS zu tun." Für mich stellt sich dann die Frage, wer oder was hat es dann ausgelöst ???
                      Soviel Zufall ist nicht gerade wahrscheinlich, dass beide Ereignisse relativ zeitnah beinander waren (Einnahme MMS in "hoher" Dosis und die Symptome).

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                      • #12
                        Lieber cetano,

                        ich hatte aber auch geschrieben:
                        "Na ich vermute mal wenn du deine Kristalle durch reine Bewegungen in ihrer Position verändern kannst dann hast du die auch durch entgegengesetzte Bewegungen selbst vom angestammten Platz weg gebracht."

                        Manche Leute berichten dass sie eine Megaerkältung bekommen haben, obwohl sie seit heute MMS einnehmen. Aber natürlich ist es möglich dass zwei nicht miteinander zusammenhängende Dinge im Körper gleichzeitig geschehen. Andererseits ist es so gut wie ausgeschlossen dass nach 20 Jahren MMS-Anwendung und hunderttausenden von Anwendern erst jetzt und nur bei dir eine "Verschiebung" der Kristalle im Gleichgewichtsorgan durch MMS hervorgerufen wurde.

                        Hier hat wieder einmal das "Eine" offensichtlich nichts mit dem "Anderen" zu tun. Eine schicksalhafte Verkettung von Um- oder Zuständen.

                        Zudem sind 10 Tropfen noch keine "Megadosis"

                        Susi
                        Susi

                        Meine MMS-Rezepte
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                        • #13
                          Hallo,
                          also die Kristalle können sich aus der gallertartigen Schicht (s.o.) lösen , wenn..... durch chem. oder andere Einflüsse (nicht mechanisch) sich der Halt in dieser Schicht verschlechtert. Natürlich erfolgt die Verschiebung der Teilchen dann durch physikalische Kräfte, wie Schwerkraft , Fliehkraft usw. Ursache hier nicht allein die physikal. Kräfte sondern die Verschlechterung der Beschaffenheit der gen. Schicht.
                          Ich habe auch geschrieben, dass dies auch durch eine indirekte Kausalkette (über andere Schwachstellen) angeschoben worden sein kann.
                          An schicksalhafte Verkettungen glaube ich weniger...
                          Nebenher u. bisher unerwähnt hat sich auch mein Blutdruck verringert (was wiederum auch mit Schwindelgefühl in Verbindung gebracht werden kann (ca 110 /70 bei Arztbesuch noch geringer) .
                          Auch sind die Symptome noch nicht ganz verschwunden, klingen aber langsam ab.
                          Ich glaube, dass da eine ganze Kette von Reaktionen des Körpers angestossen wurde. Vielleicht so eine Art Erstverschlimmerung wie in der Homöopathie und auch hier im Forum beschrieben.
                          Ich werde irgendwann MMS wieder anwenden, weil ich von dessen positiver Wirkung überzeugt bin. Für mich war das ein Warnschuß (der kleine Mann mit dem Hämmerchen war da...), aus dem ich meine Lehren ziehen werde. Respekt vor der Stärke dieses Mittels, sehr bedachte und langsam steigernde Anwendungen.
                          Interessieren würde mich auch noch, welche Erfahrungen es hinsichtlich Kombination von MMS mit anderen Mitteln gibt (z.B. Krebsbekämpfung .. MMS im Wechsel mit Kol. Silberwasser bei gleichzeitiger Einnahme von höheren Dosen Natron... Erfolgsgeschichten im Internet...)
                          Danke für Eure Unerstützung und die guten Hinweise
                          Gruss Hartmut

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                          • #14
                            Jaja,lieber cetano,

                            MMS ist tatsächlich ein richtig starkes Hilfsmittel (hätt fast schon Heilmittel geschrieben).

                            Susi
                            Susi

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                            • #15
                              Ohr ist wieder i.O.... Schwindel u. Benommenheit ist stellenweise wieder da. Werd wohl doch mal anfangen mit 2 Tropfen in Flasche über den Tag verteilt.

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