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Prostataentzündung

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  • Prostataentzündung

    Habe seit 3 Monaten Probleme mit einer Prostataentzündung. Wahrscheinlich schon chronisch. Habe schon 3 verschiedene Antibiotika Einnahmen hinter mir. Alle nur, wenn überhaupt, mit kurzfristigen Erfolg. Symptome: Probleme Wasserlassen, Schmerzen Leiste+ Hoden, ständiges Brennen Harnröhre, gelegendlich Blut im Sperma+Urin. Bin neu hier im Forum und bin am überlegen MMS zu nehmen. Hat jemand schon Erfahrung bzgl Prostataentzündung und der Einahme von MMS? Dosierung?? MAcht eine Einnahme von MMS hier überhaupt Sinn?? Vielen Dank im Voraus.

  • #2
    Hallo Sause,

    ich hatte altersbedingt eine beginnende Prostatavergrößerung, Schwierigkeiten beim Wasserlassen und Restharnbildung. Seit meinen MMS-Kuren ist das vollständig verschwunden und der Kanal wieder frei. Ich kann jetzt pissen wie ein Neunjähriger .

    Ich würde MMS mal ausprobieren, bei einer bakteriellen Entzündung müsstest du schnell durchschlagenden Erfolg haben.

    Viel Erfolg!
    Die Dosis macht die Nahrung.
    Die Dosis macht die Medizin.
    Die Dosis macht die Droge.
    Die Dosis macht das Gift.

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    • #3
      Vielen Dank.
      Ich denke mal ich werde es auf jeden Fall ausprobieren.

      Hat noch jemand Erfahrung bzgl MMS und Prostataentzündung gemacht??

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      • #4
        Es freut mich, was Max an Erfolg zu melden hat.
        Ich für meinen Teil kann da leider nicht mithalten (ähnliche Probleme wie Max), und mußte einsehen, daß MMS bei mir im Harnwegsbereich / Prostata nichts ausrichtet.

        Hingegen hatte ich spontan sehr großen Erfolg schlicht mit der "weißen Rübe", das ist ein Rettichgewächs, eine Knolle ungefähr so groß oder klein wie Kohlrabi, roh in moderaten Mengen genossen (gerieben oder ein paar Scheiben so gegessen, etwa 1/4 Knolle pro Tag) und nach drei Tagen war der Spuk vorbei, buchstäblich vergessen.
        Und sei auch auf eine eventuelle Verschlechterung gefaßt: Das erstemal, daß ich Probleme mit der Prostata hatte, war ausgerechnet bei meiner ersten MMS Kur.

        Bitte ausprobieren und Erfahrungen sammeln. Harnwegsinfektionen können sehr unterschiedlich bedingt sein, und es gibt gerade in diesem Bereich oft die Meldung, daß MMS nicht hilft.
        Zumindest wird es aber nicht schaden.

        Sei aber vorsichtig und werd nicht übermütig. Schleimhäute werden von zu konzentrierter CLO2 Lösung verätzt.

        Drücke die Daumen!
        Schnelli

        Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

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        • #5
          Sause hat eine Prostataentzündung, keine Harnwegsentzündung. Die Prostata ist gut durchblutet, da kommt das MMS gut hin.
          Die Dosis macht die Nahrung.
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          • #6
            Ja das MMS bei Harnwegsinfektionen hin und wieder eher kontraproduktiv ist, hatte ich auch schonmal irgendwo gelesen. Daher war/bin ich mir bzgl der Einnahme bei einer bakteriellen Prostataentzündung auch unsicher.

            Aber werde es trotzdem mal probieren, natürlich halt mit einer sehr geringen Tagedosis anfangen und mich dann je nach Verlauf langsam steigern.

            Hoffe halt einfach durch MMS auf eine Besserung, da wirklich kein Antibiotika so richtig anschlägt.

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            • #7
              Lieber Sause,

              was erwartest du denn von Gegen-Leben (Anti-biotika)?
              Wenn nichts mehr, aber absolut gar nichts mehr hilft, vielleicht DANN mal Gegen-Leben einwerfen. So nach dem Motto "bevors schlecht wird!"

              Susi
              Susi

              Meine MMS-Rezepte
              Ansonsten: Carpe diem

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              • #8
                Hallo Susi,
                eigentlich erwarte ich von Antibiotika das es die Bakterien "vernichtet" Hatte das erste AB ja sofort nach den ersten Anzeichen vom Arzt bekommen. Allerdings waren alle Antibiotika Einnahmen bisher ohne Erfolg. Daher die Überlegung zu MMS.

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                • #9
                  Ist diese Therapie effektive gegen Prostataentzündung?
                  http://www.prostataentzündung.eu

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                  • #10
                    Ich bin auch Leidensgenosse und bekam vom Urologen AB verordnet, aber damit wurde das Problem nur heftiger, sodass ich nach einem Tag auf meine Gefeu-Lösung umstieg und damit sehr schnell Erleichterung empfand. AB verordnen die Ärzte deswegen weil zu befürchten ist, dass sich die Entzündung auf die Harnwege verlagert, bis zum Harnstau der die Nieren schädigen kann. Die gutartige (benigne) Prostatitis (BPI) wird nicht von Bakterien verursacht, somit kann sie ohnehin nicht mit ABs bekämpft werden. Wird die Entzündung chronisch und langfristig tippen die Urologen auf die maligne Form was Krebs heißen kann. Allerdings ist diese Krebsform eine sehr langsam wachsende Art und viele alte Männer die starben an anderen Todesarten, hatten aber zu einem hohen Prozentsatz auch Prostatakrebs. Man darf sich nun keinesfalls ängstigen lassen, was gerade Urologen gerne tun, indem sie sehr bald mit PSA-Tests beginnen und wenn der Wert hoch ist, auf Biopsien drängen, was meist eher fatal ist, wenn es nämlich tatsächlich Krebs sein sollte, wurde dadurch schon der Weg zu Metastasen gelegt. Danach folgt dann die Standardtherapie Stahl-Strahl-Gift und man hat verloren.

                    Die Ärzte erzählen dir nicht, dass es eine Menge Therapien mit ganz natürlichen Mitteln + Chlordioxid gibt,(suche in "Zentrum der Gesundheit") welche die Prostatitis lindern oder auch beseitigen können, erst wenn du ihnen eine Liste der Möglichkeiten unter die Nase hältst, geben sie zu, dass sie das alles schon wissen. Ich habe meinem Arzt gesagt, dass ich meine Gesundheit in meine eigenen Hände nehme, was er sogar gut fand. Er darf weiterhin alle Vierteljahr Blut abzapfen, damit der PSA-Test erfolgen kann. Der ist wohl selten hilfreich, aber beruhigt zumindest den Arzt. Besser wäre es, wenn der Verdacht auf Krebs bestünde, einen Nagalase-Test zu machen,
                    aber den kennen die meisten Mediziner noch nicht, weil sie auch die junge Krebstherapie mit GcMAF (besser DbPMAF= Vit.D bindendes Protein Makrophagen aktivierender Faktor) nicht kennen. Im gesunden Körper ist GcMAF (das Krebszellen erkennen und vernichten kann) natürlich vorhanden. Wenn Krebszellen eine gewisse Dominanz erreicht haben, erzeugen sie ein (Nagalase-)Enzym, welches das Immunsystem quasi ausschaltet, indem es Teile des GcMAFs abschneidet, sodass die Krebszellen nicht mehr erkannt werden. Der Krebs kann dann uferlos wachsen. Die sehr erfolgreiche Therapie mit GcMAF wird von außen injiziert.

                    Ich kann bei mir nicht sagen, dass das ClO2 die Prostatitis endgültig beseitigt hätte und der Knödel ist immer noch da, aber immerhin wurde das weitere Wachstum gestoppt. Das Wasserlassen ist weiterhin häufig, und meist mit kräftigem Strahl, aber manchmal muß ich dreimal hintereinander aufs Klo, bis die Blase gut entleert ist. Ganz leer wird sie ohnehin nicht, weil der Knödel den Blasenauslaß nach oben drückt, sodass seitlich davon Urin in der Blase bleibt.
                    Eine US-Untersuchung lasse ich jedes Mal mitmachen, damit lässt sich die Prostatagröße messen und auch sichtbar machen ob die Harnwege Schaden genommen haben, bis zu den Nieren.
                    max, mich würde interessieren, wenn deine Prostatitis vollkommen verschwunden ist, ist auch die Prostatagröße zurückgegangen? Das alte Männerleiden zeigt erfahrungsgemäß, dass die P. schon ab 40 (bei einigen schon früher) ständig an Größe zunimmt, bei vielen ohne Probleme. Wir gehören wohl zu den übrigen.
                    Zuletzt geändert von gefeu; 16.10.2016, 17:40.
                    Man kann einem nichts lehren, nur helfen, es in sich selbst zu entdecken (Galilei)

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                    • #11
                      für Gefeu:
                      Gerade habe ich mir ein Band angehört, wo der "Erfinder von Silberkolloid" von Deutschland, Uwe Reinelt, zu Worte kommt und über die Wirksamkeit berichtet. (Er hat es als erster in D bekanntgemacht, nachdem er an englische Wissenschaftsliteratur gelangte) An Quellen fürs Gerät gelangst Du mit Google Suche nach "Ionic-Pulser". Silberwasser fertig bekommst Du unter Silberstab.de. (Nein, ich habe keine Aktien dort ...)

                      Nachdem ich mit CISS bezüglich Prostata sehr schnell eine Besserung erfuhr, war ich voller Schwung und verließ mich drauf, daß es bleiben würde, wurde aber dann doch von den Tatsachen eines besseren belehrt. Heute geht es mir ähnlich wie Dir, jedoch bekomme ich jedes Mal die Blase gut leer.

                      Langer Rede kurzer Sinn: hast Du es mit Silberkolloid schonmal versucht? Ich nehme mir diese Thematik jetzt nochmals neu vor. Einen Silbergenerator habe ich ja (Eigenbau) und weiß auch, worauf es hauptsächlich ankommt.

                      Falls Du so etwas noch nicht hast, aber anschaffen willst: Uwe Reinelt hat wesentlich mitgewirkt an dem "Ionic-Pulser" Silbergenerator und garantiert dessen Qualität, sozusagen.
                      Zuletzt geändert von schnelli55; 17.10.2016, 04:55.
                      Schnelli

                      Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

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                      • #12
                        Zitat von gefeu Beitrag anzeigen
                        max, mich würde interessieren, wenn deine Prostatitis vollkommen verschwunden ist, ist auch die Prostatagröße zurückgegangen? Das alte Männerleiden zeigt erfahrungsgemäß, dass die P. schon ab 40 (bei einigen schon früher) ständig an Größe zunimmt, bei vielen ohne Probleme. Wir gehören wohl zu den übrigen.
                        Bei mir war die Prostatavergrößerung noch nicht sehr weit fortgeschritten. Über die Jahre war der Urinstrahl immer dünner geworden und es kam zu Restharnbildung. Das hat sich alles durch meine MMS-Kuren wieder normalisiert, heute habe ich überhaupt keine Beschwerden mehr, auch ein Knoten oder eine Schwellung lassen sich nicht ertasten.

                        Mein Eindruck ist, dass es auch von der Größe des Tumors abhängt, wie gut MMS anschlägt. Tumore wachsen exponentiell, d. h. je größer sie sind, desto schneller. Deswegen muss es bei jedem Mittel eine Obergrenze geben, ab der die Anwendung sinnlos wird.

                        Bei dem Hauttumor meines Hundes, der einen Durchmesser von ca 5 Zentimetern hatte, hat die CISS-Behandlung zwar angeschlagen, war aber letztlich zu schwach, um eine Heilung zu bringen (bzw. ich konnte die Dosis wegen ständiger Durchfallattacken nicht mehr weiter steigern.). Nun bin ich auf Schwarze Salbe umgestiegen, damit klappt es viel besser und man kann zusehen, wie der Tumor schrumpft und abstirbt.

                        Die Dosis macht die Nahrung.
                        Die Dosis macht die Medizin.
                        Die Dosis macht die Droge.
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