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Neues aus gefeu's Chlordioxid-Labor

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  • Neues aus gefeu's Chlordioxid-Labor

    Für alle die nur Mischen wollen, die leichter verständlichere Anleitung hier. - dazydee
    Die Werte für Weinsäure und Salzsäure scheinen fraglich - dazydee

    Liebe forumsteilnehmer, ich bitte euch inständig darum, diesen thread von antworten freizuhalten, damit die konzentration aller dieser informationen erhalten bleibt, ansonsten würde sich die beitragsreihe schnell wieder aufblähen, sodass es schwierig wird, was zu finden!
    Wenn ihr dazu was kommentieren wollt, wäre es geschickt einen neuen thread zu gründen, der sich dann auf meine beiträge bezieht.
    hallo, an alle die meine methode verwenden wollen.
    1) während NaClO2 und aktivierungssäuren in relativ hoher konzentration verfügbar sind, ist es bei ClO2 (dem gewünschten resultat) nicht so. Das bei normaltemperaturen als gas existierende ClO2 ist nur in vergleichweise geringen konzentrationen lösbar (~<1%) und das hängt stark von der temperatur ab und zwar umgekehrt proportional! (je wärmer desto weniger).

    2) gemäß rezeptur JH werden x tropfen MMS mit y tropfen säure gemischt und erst nach einer aktivierungszeit je nach säurekonzentration (0,5...3 min) wasser hinzugemischt. wenn man davon ausgeht dass die aktivierung nach diesen zeiten zu wenigstens 90% abgeschlossen ist, kann man annehmen, dass pro T MMs 9 mg ClO2 entstanden sind (bei annahme 20T= 1ml), aber wegen der geringen wassermenge (MMS + 5xsäure) von nur grob so 260mg, kann dieses wasser bei 20° nur 1,6 mg ClO2 festhalten. bei 50% ZS ist der verlust noch drastischer, weil nur noch 60mg wasser da sind, also nur 0,36 mg ClO2. der rest entweicht in die luft wo es gefährliche wirkung hat! der verlust ist also bei 10% zs über 80% und bei 50% ZS sogar 96%. welche vergeudung!

    3) jetzt ist auch klar, dass man die tagesdosis an MMS locker auf 3 x 15 T steigern kann.

    4) andererseits ist die rezeptur reichlich unbestimmt, denn weder weiss man welche temperatur MMS und ZS (oder sonstige) hat, noch weiss man wie weit die aktivierung nach der aktivierungszeit abgeschlossen ist. das nachträglich eingebrachte wasser dient nur zur milderung der einnahmewiderstände.

    5) ich habe meine rezeptur schon länger so weit präzisiert, dass die startwassermenge nicht beliebig groß werden darf und zwar habe ich 1 ml pro tropfen MMS bei 10° genannt. man lässt das wasser am wasserhahn ein wenig laufen bis es kühl genug ist oder man hat immer einen vorrat wasser im kühlschrank, den man abmisst. bei der einmischung MMS und säure spielt es jetzt keine rolle mehr, welche temperatur diese haben, weil sie im verhältnis zum wasser unbedeutend sind.
    die startwassermenge ist ein kompromiss an die löslichkeit des CLO2 und an die aktivierungsgeschwindigkeit!

    6) bei dieser wassermenge und temperatur um 10° (darf auch kühler sein) erhalte ich nahezu 100% ausbeute an ClO2.
    dies hat die konsequenz, dass das ergebnis wesentlich intensiver schmeckt als mit JH's rezeptur zu bekommen ist.
    es muss zur einnahme weiter verdünnt werden, das macht man aber erst kurz davor, indem man in ein glas erst die gewünschte berechnete menge ClO2-lösung einmisst und dann nach belieben mit wasser oder saft auffüllt. aus der eingemessenen menge ClO2-lösung weiss man ziemlich genau und reproduzierbar wieviel ClO2 enthalten ist.
    das ist nun tatsächlich vergleichbar mit den fertigen angeboten von twinoxide oder sonstwem.

    7) als weitere konsequenz dieser erkenntnis, kann man nun mit deutlich weniger MMS auskommen, d.h. es reicht gut um den faktor 10 länger als bisher. wer rechnen kann, wird schnell alle anderen (fertig-)angebote ad acta legen. ich bedaure , damit allen MMS-, säure- und fertiglösung-lieferanten das geschäft ein wenig zu vermiesen.

    8) zweifellos dauert die aktivierung länger, aber nicht tage!, wenn man die startwassermengen nicht übertreibt. die rezeptur ist schliesslich auch nicht für die ad hoc einnahme gedacht, (das wäre tatsächlich sehr zeitaufwändig) sondern man bereitet gleich die ganze wochen ration vor und entnimmt immer nur die gewünschte menge für möglichst viel kleine tagesteilmengen.
    mit der größeren startwassermenge sind nun auch wesentlich feinere dosierungen möglich.

    auf diese weise spielt eine aktivierungszeit von ein oder 2 stunden überhaupt keine rolle!
    Zuletzt geändert von dazydee; 18.08.2013, 23:09. Grund: Rechtschreibung

  • #2
    Ergänzung1:
    Vorwort, einführung und disclaimer.
    Viele der informationen in diesen hier niedergelegten beiträgen wurden aus den ausführungen von Jim Humble, Dr. Thomas Lee Hesselink, Walter Last, von Wikipedia und anderen relevanten webseiten entnommen, aber auch aus eigenen erfahrungen und den von vielen forumsmitgliedern gewonnenen.
    Die anwendung der informationen ist frei, aber enthebt niemanden von der selbstverantwortlichkeit, noch entsteht dadurch ein anspruch auf eine art doktor-patienten-verhältnis, oder ein garantieversprechen.
    Bildliche oder schriftliche darstellungen, meinungen, vergleiche oder vorstellungen dienen zur erläuterung der hier beschriebenen beiträge und können je nach erkenntnislage ohne ankündigung geändert werden. Ein anspruch auf inkenntnissetzung besteht nicht.

    Begriffserläuterung:
    Die hier häufig verwendeten begriffe Oxidantien und Antioxidantien sind begriffe aus der anorganischen und organischen chemie und klassifizieren bestimmte atome oder moleküle die anderen molekülen bei der reaktion elektronen entreissen bzw. abgeben.
    Oxidantien(ox):
    Sind mehr oder weniger aggresive atome oder verbindungen, die geeignet sind lebende zellen (durch verbrennung) zu zerstören. Während manche typen nahezu alle auf ihrem wege befindlichen zellen angreifen und zerstören, gibt es auch sehr selektiv wirkende oxidantienten die z.b. nur anaerob (ohne sauerstoffbedarf) lebende zellen schädigt. Eine wichtige eigenschaft dieser schädigung ist ihre nichtumkehrbarkeit und damit fehlende resistenzfähigkeit.
    Oxidantien werden biologischen körpern entweder von außen zugeführt oder entstehen durch bestimmte nahrungskonstellationen und stress von selbst (radikale).
    Antioxidantien(aox):
    Reagieren vorzüglich mit oxidantien und helfen dabei stress bedingt entstandene radikale zu beseitigen. Wegen dieser eigenschaft, dass aox von ox kompensiert werden, muss bei behandlung von krankheiten durch oxidantien berücksichtigt werden, dass neben der gewünschten beseitigung von pathogenen leider auch große mengen aox außer funktion gesetzt werden und daher laufend ersetzt werden müssen.
    Zu den aox zählen hauptsächlich vitamine, aminosäuren und enzyme. Mehr dazu s.u.

    Hauptwirkungseffekte:
    Man unterscheidet je nach dosis unterschwellige, überschwellige und giftige dosisschwellen bis zur letalität.
    Bei sehr niedriger dosis ist die wirkung auf pathogene deswegen so gering, weil die schädigung zahlenmäßig geringer ist als das nachwachsen der pathogenen zellen. Dennoch stimulieren (ohne vorhandensein eines krankheitsbildes) die ox bestimmte physiologischen effekte und sind daher nützlich. So wird in roten blutkörperchen (rbk) zwar das gluthathion in glutathion disulfid verwandelt, jedoch können diese zellen den wasserstoff schnell ersetzen und das glutathion regeneieren, wobei das hämoglobin den zu befördernden sauerstoff leichter abgibt. Als ergebnis werden gerade periphere gewebe (auch im gehirn) besser mit sauerstoff versorgt und produzieren hier mehr energie. Dies bestätigen viele patienten, welche mit geringer dosis an ox behandelt wurden, dass sie geradezu vor energie sprühen!
    Weisse blutkörperchen(wbk) reagieren sehr unterschiedlich auf ox-dosen und zwar sehr vorteilhaft bei geringen dosen. Da ein teil dieser wbk’s für botenstoffe zuständig sind, stimulieren sie den anderen typ der wbk’s welche als ausführende des immunsystems arbeiten und damit pathogene verstärkt attackieren.
    Wenn die dosis der ox aber zu hoch ist, wird die produktion der botenstoffe eingestellt, weil der oxidative stress zu stark ist.(Ggf. ist dieser effekt für die schlechten MMS-ergebnisse bei AIDS/HIV verantwortlich!?)
    Eine ausgewogene dosierung ist daher von vitalem interesse für die behandlung!

    Haupteffekte gegen pathogene:

    Der dritte nutzen der ox ist ihre anwendung gegen krankheitskeime als desinfektanz. Beispiele sind längst bekannte und geeichte lösungen wie jod, wasserstoffperoxid, natrium-hypochlorit, ozon oder chlordioxid, nicht zu verwechseln mit den chlor(-kalk-)verbindungen, bei denen das chlor als giftstoff wirkt.
    Viele krankheitserreger sind spezifisch empfindlich auf bestimmte ox, während die normalen körperzellen dagegen unempfindlich sind. Wenn es also diese medizinisch wirkenden ox intern sicher tolerierbar sind, sind sie auch als „antibiotika“ geeignet. Sie ahmen sozusagen das immun system nach und eliminieren quasi online die krankheitskeime. Diese strategie hat jedoch nur erfolg, wenn drei konditionen zusammenpassen:
    1. die pathogene müssen auf oxidation empfindsam sein
    2. eine ausreichend große dosis des ox muss an den ort der infektion platziert werden
    3. die dosis muss vom körper gut vertragen werden.

    Anwendung:
    Das platzieren an der kranken stelle des körpers kann auf verschiedene weise erfolgen:
    a) oral, das wird am häufigsten praktizert
    b) rektal, als einlauf
    c) intravenös/intramuskulär
    d) von außen auf die haut.
    Natriumchlorit-lösung (NaClO2+H2O) und das noch wirksamere in wasser gelöste Chlordioxid (ClO2+H2O) sind beide beste wahl, weil sie sehr gezielt auf die krankheitskeime wirken, aber auch die verträglichsten nebenwirkungen haben (wenn die dosis stimmt). Da die erforderlichen mengen verhältnismäßig klein sind, kann man auch von hoher effizienz sprechen und die kosten liegen weit unter den medikamenten-kosten der „klassischen“ medizin.
    Als reines wasserdesinfektanz ist chlordioxid schon seit über 70 jahren bewährt und hat die frühere verchlorung (mit Chlorgas oder Chlorkalk) vollkommen ersetzt. Die einfache logik, dass dieser wirkungsmechanismus auch im blut höherer lebewesen funktionieren muss, ist das verdienst von Jim Humble.
    Man merke sich insbesondere, dass beim ClO2 nicht das chlor, sondern der sauerstoff die beschriebene bakterizide, viruzide, fungizide und sporozide wirkung entfaltet. Bis dahin ist chlor nur der träger des sauerstoffs und gleichzeitig ergibt sich durch diese verbindung die beschränkung auf anaerobe biosysteme. Nach der trennung des sauerstoffs vom chlor, wird dieses mit dem aus der aktivierung des natriumchlorits immer noch vorhandenen natriumhydroxid eine verbindung eingehen: es entsteht harmloses natriumchlorid (kochsalz) und wasser.

    Eigentlich müsste die formel statt ClO2 anders geschrieben werden: O2Cl oder auch OClO, in worten Di-Oxigen-Chlorid. Damit betont man, dass der sauerstoff (eigentlich lose) am chlor hängt.

    Anders wäre dies bei dem desinfectant chlor: hier entstehen eine reihe von organischen chlorverbindungen die auch wieder giftig sind und viele nebenwirkungen erzeugen die zu organschäden führen können.
    Zuletzt geändert von gefeu; 04.01.2011, 17:59.

    Kommentar


    • #3
      Ergänzung2:
      Wie man zu chlordioxid (ClO2 ) kommt:
      ClO2 ist bei normal temperaturen ein gas und lässt sich in dieser form schlecht transportieren, weil es zuviel volumen beansprucht. Auch in wasser löst es sich nur zu einem geringen prozentsatz (~1,2% bei 10°C) bei höheren drücken wären es auch nur ein einstelliges vielfaches davon. Wegen einer sehr hohen gefahrenklasse darf es nicht als gas und auch nicht als lösung in größeren konzentrationsmengen transportiert werden. Es wäre auch sehr unwirtschaftlich.

      Ein wirtschaftlicher weg ist der umweg über das natriumchlorit, das auch als feststoff (pulver oder flocken) lieferbar ist (jedoch nur an gewerbliche kunden). Da es in dieser form instabil ist (explosiv) muss zu etwa 19 % kochsalz beigefügt werden, ein weiteres prozent besteht aus natriumhydroxid (NaOH) und natriumchlorat. Letzteres ist ein überbleibsel des herstellungsprozesses und ist harmlos. Das NaOH spielt ein stabilisierungsrolle für NaClO2 in wasserlösung und auch später für das ClO2 . Weitere bestandteile gibt es nicht. Die in einigen threads herumgeisternden gerüchte über geringe zusätze an arsen, cadmium, quecksilber usw. entbehren jeder grundlage!
      NaClO2 wird großtechnisch aus Kochsalz hergestellt, weil es bei vielen technischen anwendungen (z.b. papier-/textil-bleichung) zum einsatz kommt. Die chemischen herstellungsprozesse sind in wikipedia nachzulesen. NaClO2 löst sich sehr gut in wasser und wird für viele anwendungen in gebräuchlichen konzentrationen von 28 oder 25% oder auch nur von 0,3% in fässern , kanistern oder PET-flaschen geliefert.
      Aus NaClO2 wird dann vor ort je nach einsatzzweck wiederum das ClO2 produziert. Meistens kommen säuren zum einsatz. Die prozeduren hierfür unterliegen strengen regeln und vorschriften, weil das giftige gas ClO2 austreten kann. Bei der wasserdesinfektion werden einrichtungen eingesetzt die in einem geschlossenen system das entstehende ClO2 in das unter druck stehende trinkwasser injizieren. Inkludierte messsysteme kontrollieren ständig die vorgeschriebenen grenzwerte.
      Für die MMS-anwendung wird entweder die 28%- oder die 25%ige lösung verwendet. Die konzentrationsangaben beziehen sich auf massewerte. Das im wasser gelöste pulver enthält nach obiger inhaltsangabe nur 80% reines natriumchlorit. Umgerechnet auf die lösungen sind bei der 28% lösung demnach je liter nur 224g und bei der 25% lösung 200g NaClO2 enthalten. Bzw. je ml 224mg oder 200mg. Da von den anwendern kaum jemand eine teure mikrogrammwaage sein eigen nennt, hat JH die einmessung auf volumengrößen von tropfen bezogen. Natürlich sollte man wissen wie viel tropfen ein ml ergeben. Hierbei kann die varianz der tropfer schon deutlich ausschlagen: sie liegt so zwischen 15 und 30 T/ml.
      Eine einfache feststellung lässt sich auf die weise treffen, indem eine leere spritzkanüle am nadelausgang verstopft/zugehalten wird, der kolben entfernt wird und jetzt mit „dem“ tropfer wasser in die kanüle gezählt wird bis ein strich(=1ml) erreicht ist. Je mehr ml hinzugezählt werden, umso genauer wird die kalibrierung des tropfers. Den wert sollte man sich unbedingt notieren.
      Aus der nettomasse der natriumchloritlösung lässt sich nun mit der tropfenzahl/ml die menge NaClO2 pro tropfen bestimmen. Mit diesem wert und dem körpergewicht des patienten berechnet man nun die start-, mittel- und maximaldosis in tropfen aus der nachfolgenden tabelle :

      Die tabelle bezieht sich auf die menge an MMS (NaClO2), sie kann in der anwendung sowohl unaktiviert als auch aktiviert zur verwendung kommen, das hängt dann von der zu behandelnden krankheit ab.

      Die aktivierung (Säuerung):
      Für die aktivierung kommen folgende säuren verschiedener konzentrationen in frage:
      Salzsäure (HCL), essigsäure, milchsäure, weinsäure und zitronensäure (ZS). Letzere hat transporttechnisch vorteile weil sie als trockenpulver käuflich ist. Allerdings ist die ZS nicht unproblematisch, weil sie von leber und niere nur langsam abgebaut wird und daher akkumulativ wirkt und dann toxisch ist.
      Die säuren haben im verhältnis zu natriumchlorit unterschiedliche wertigkeiten und auch unterschiedliche dichten und in ihrer verfügbarkeit unterschiedliche konzentrationen. Die bekömmlichkeiten sind auch nicht jedermanns sache, sodass es ratsam ist, verschiedene auszuprobieren. Nachfolgende tabelle wurde von user charly begonnen und von mir überarbeitet weil sie einige wertefehler enthielt, sodass sie nicht brauchbar war.
      Grundsätzlich ist aber dazu zu sagen, dass sich die berechnung nicht an JH’s ursprüngliche rezeptur mit einem hohen grad an übersäuerung hält, sondern sich an einem mindestwert an notwendiger säuremenge orientiert, der gerade ausreicht alles MMS in ClO2 zu convertieren. Damit ist im mittel von jeweils nur der halben säuremenge wie bei JH angegeben zu rechnen.
      Des weiteren wird auf meinen ersten beitrag in diesem thread verwiesen, dass bei dieser rezeptur so verfahren wird wie ursprünglich von JH angegeben: die aktivierung erfolgt ohne zusätzliches wasser! Diese wird erst nach der aktivierungszeit hinzugegeben, daher ist die aktivierung gemäß JH sehr verlustbehaftet. Der mindestverlustanteil wird in der letzten zeile aufgeführt. Da nach wie vor im ergebnis tropfenmengen berechnet werden die kaum praktizierbar sind, ist diese tabelle noch nicht als befriedigend anzusehen.

      Wie schon gesagt bezieht sich diese tabelle auf angaben und aktivierungsmethoden wie sie JH vorgegebn hat, jedoch nur mit soviel säure wie gerade notwendig. Solange die aktivierung ohne startwasser durchgeführt wird geht sehr viel des entstehenden ClO2 verloren.
      Würde nach meiner regel im ertsen beitrag verfahren, könnten rezepturen mit wesentlich weniger MMS-verbrauch entstehen und mit der aktivierten und schon verdünnten lösung, diese in mehrere teilmengen aufgeteilt werden, die wieder mit einem tropfer abgezählt werden: Um also z.B. 10mg ClO2 einzunehmen muss man 20 tropfen der mischung abzählen was gerade 1ml entspricht. Nun sind es ziemlich genau 10 mg ClO2, während nach JH's methode wegen unbekannter temperatur unbekannte mengen verloren gingen.
      Zuletzt geändert von gefeu; 04.01.2011, 18:24.

      Kommentar


      • #4
        Achtung...hier kommt die neue aktualisierte Tropfentabelle, Stand Juni 2011!




        Bi
        tte beachten: Die Tropfentabelle wurde ursprünglich von user Charly begonnen. In Bezug auf die säure HCl (Salzsäure) wurde das verhältnis MMS: HCl noch nicht überprüft. Es werden bei 8-9% ein verhältnis 1:1,33 genannt. In manchen anwendungen auch von JH werden dafür 1:1 genannt. Ich selbst nehme nur die halbe menge säure oder eine auf 4% verdünnte HCl, da dann wieder 1:1. In einigen beiträgen habe ich auch nur die halbe säuremenge erwähnt. Diese menge reicht aus zur aktivierung, denn das aktivierungsergebnis ist immer noch sehr sauer, also bleibt noch reichlich säure übrig.
        Ich bedaure, dass wegen dieser unstimmigkeit zwischen tabellenangabe und meinen beiträgen zu irritation gekommen ist. Zur überarbeitung der tabelle brauche ich aber genug zeit, die ich i.a. nicht habe.
        Eine mindermenge an säure führt zu keinem schaden, sofern man diesbezüglich nicht übertreibt und immer ausreichend mit wasser verdünnt!

        Bitte achtet auch darauf: Eine umrechnung zwischen den tropfenrezepturen gemäß JH und der gefeu-mischung werde ich nicht machen, weil man bei den JH-rezepturen nicht weiss, wieviel ClO2 noch verbleibt.
        Leider gibt es auch vertreiber von MMS und aktivierungssäuren, die eine anleitung zur aktivierung mitgeben, bei der die verlustrate derartig stark begünstigt wird, dass man sich fragen muss, was danach noch als hilfreiche medizin übrig bleiben soll. Die im übermass verwendeten säuremengen werden es mit sicherheit nicht sein!

        Wichtig zum verständnis der gefeu-methode ist es, dass sie eine sichere menge an ClO2 je ml verdünnung garantiert, so wie es auch bei der professionellen desinfektion von trinkwasser/badewasser gehandhabt wird (da nur mit dem faktor 3 noch mehr verdünnt).
        Mit der sicherenbekannten menge an ClO2 kann man nun die meisten krankheiten mit konstanter dosis behandeln. Eine steigerung der dosis um die verträglichkeit zu trainieren ist deshalb völlig unnötig. Ich stehe damit bewusst konträr zu JH's ansichten, aber wieder konform zu seinen jüngeren einsichten, dass die wirksamkeit des mms sehr viel besser ist, wenn man viele kleine einnahmen über den tag verteilt durchführt. das habe ich aber schon vorher vertreten. Die häufigkeit der einanhmen hängt von der intensität der krankheit ab und sollte aber dennoch nicht übertrieben werden! Schliesslich braucht der körper auch vitamine, enzyme, etc. die durch ClO2 ebenfalls dezimiert werden.

        s.a.

        Vorsicht, in der angehängten Datei ist Weinsäure nur als 1-protonig angenommen, statt 2-protonig. Daher sind die Mengen zu halbieren. Auch die Salzsäure-Molaritäten stimmen nicht! Verständlicher ist die Mischung hier beschrieben: http://www.mms-selbsthilfe.de/showth...eu-L%F6sung%21
        - dazydee
        Angehängte Dateien
        Zuletzt geändert von dazydee; 24.05.2013, 09:20. Grund: orrektur Weinsäure (Zweiprotonig -> halbe Menge), Salzsäure

        Kommentar


        • #5
          ergänzung 3: wichtig!

          die turbo-aktivierung und gleichzeitig verlustlos
          nachdenken und experimentieren brachten mich zu einer verbesserten "turbo-gefeu-methode" und beseitigen das langsame aktivieren des MMS nach meiner im ersten beitrag beschriebenen methode:
          man benötigt dazu eine 10ml einmalspritze (mit nadel vorteilhaft) und das aufbewahrungsfläschchen (mit abschraubbarem tropfer).
          1) man zieht aus dem MMS-fläschchen (22,5% NaClO2) 1 ml auf (nadel ist von vorteil, wenn der flüssigkeitsspiegel schon weit unten ist).
          2) anschliessend zieht man aus dem säurebehälter das gemäß tabelle in beitrag 4 oder 6 vielfache der gewünschten aktivierungssäure hinzu und wartet die für die jeweilige säure erforderliche aktivierungszeit ab (sanduhr). die zeit darf durchaus länger sein (faktor 2). die spritze wird derweil mit nadel nach oben in einem ständer oder angelehnt aufbewahrt.
          3) derweil füllt man das gefeu-gebräu-fläschchen mit der 20-fachen menge kühles wasser was unter 1) an MMS eingezogen wurde, also zb. 20ml.
          4) man beobachte die hohe geschwindigkeit mit der sich im spritzenhohlraum die aktivierung vollzieht und die intensive gelbfarbe die durchaus bis zur bernsteinfarbe kommen kann (hängt vom säuretyp ab).
          5) nach ende der aktivierungszeit spritzt man den inhalt der spritze in das fläschchen mit dem wasser und stellt es gut gekennzeichnet in den kühlschrank.

          natürlich kann man gleich soviel vorbereiten, wie gebräu im fläschchen platz hat. entweder wiederholt man die obige prozedur bis zu 5 mal, oder wenn die einmal-spritze groß genug ist, geht es auch auf einmal (aber nur bei säurekonzentrationen die eine mischung 1:1 MMS/säure erlauben). größere mengen sind sinnvoll bei großer familie oder großem bedarf. ansonsten ist auch nicht falsch die mengen öfter mal neu zuzubereiten.

          die während der kurzen aktivierungszeit entstehende menge an ClO2 liegt zwar weit über dem maximalen lösungsvermögen des enthaltenen wassers, aber weil die aktivierung in der "geschlossenen" spritze stattfindet, kann in dieser kurzen zeit kaum ClO2-gas entweichen. nach dem umfüllen in das sammelfläschchen ist dann die erforderliche wassermenge ohnehin vorhanden um das ClO2 festzuhalten.


          das gebräu ist nun sofort verwendbar für den behandlungsgebrauch:
          hierzu wird gemäß dem eigenen behandlungsbedarf, je nach krankheit, nach behandlungsdauer oder prophylaxe verfahren und je nach eigenem gusto weiter verdünnt. die verdünnungsmenge ist frei wählbar, die tropfenmenge aus dem gefeu-fläschchen aber sollte schon einem messbaren vergleich standhalten.

          verfahren Sie nicht nach dem motto: viel hilft viel.

          es hat sich immer wieder gezeigt, weniger ist oft mehr!
          siehe kosima's beiträge im diskussions-thread
          Zuletzt geändert von Kosima; 15.06.2011, 13:56.

          Kommentar


          • #6
            BODY-DESINFECTION
            kurzanleitung für die schnelle truppe:

            hier gleich die anleitungen zur gefeu-lösung oder gebräu, egal wie man es nennen will: je nach gefäß-größe(beispiel 120ml) kann man das leicht umrechnen, fläschchen sehr auffällig kennzeichnen - kein zugang für kinder! zum aktivieren nehme ich hier balsamico-essig... ergibt würzigen geschmack!

            1) langsame methode: 100ml (s.korrektur in sprechblase)wasser, 100T (=5ml) MMS und 300T(=15ml) essig in die flasche, verschliessen (tropferverschluss mit kappe) schütteln und ab in den kühlschrank, 1tag aktivieren lassen, hin und wieder schütteln.

            2) turbo-methode: 100ml (s.korrektur in sprechblase)wasser in flasche herrichten. die aktivierung findet in einer einmalspritze statt. Da diese meist nur 10ml fasst, folgende aktivierung 2 x machen: 2,5ml MMS aufziehen und anschließend 7,5ml essig aufziehen, die spritze mit nadel nach oben richten und noch 0,5ml luft einziehen. so abstellen, dass diese luftblase oben bleibt und 3 minuten (dürfen auch 5 sein) warten und beobachten dazwischen mal schütteln. nach der wartezeit die gesamte menge in die flasche mit den 100ml wasser einspritzen und schütteln. die aktivierung für die zweite hälfte wiederholen. im kühlschrank lagern.
            diese turbomischung ist jetzt sofort verwendbar.
            einige kühle rechner haben schon bemerkt, dass die sich ergebenden konzentrationen an ClO2 je nach aktivatortyp nicht immer ganz gleich sind, weil bei dem einen mische ich 1:1 bei einem anderen 1:5. dabei ändert sich die flüssigkeitsmenge und somit auch die konzentration. (zwischen0,9 und 0,77%variierend).
            das lässt sich ganz einfach beheben: man entnimmt die gleiche menge wasser aus dem 100ml behälter wie in dem spritzenhohlraum volumen an MMS+säure vorhanden sind. wenn man die aktivierung aufgeteilt hat in mehrere einzelne portionen, dann auch entsprechend oft die entnahme gleichviel wasser aus dem gefeu-fläschchen. so und jetzt hätten wir einheitlich überall 1,0%, sofern die aktivierung komplett abläuft.
            einnahme: ein gläschen mit ca 50ml wasser herrichten und aus der flasche mit der gefeu-lösung(-gebräu) 20T einträufeln, trinken und falls der geschmack wenig imposant erscheint nochmal die gleiche menge wasser nachtrinken. (einen zeitlichen abstand zu den mahlzeiten einhalten: 2-3h nach und 1-2h vor dem essen. weiteren zeitlich abstand von 4-5h zum verzehr von obst,gemüse oder multivitas)
            20 tropfen gefeu-lösung (entsprechen 10mg ClO2) sollte die höchstdosierung für eine einnahmedosis sein, das entspräche dem quantum 1T MMS nach JH-rezeptur wenn dabei nichts verloren ginge!

            das war jetzt eine ration. manchmal braucht man mehrere rationen (max. 4-6 pro tag), diese nur im stundenraster einnehmen. (nur bei heftigen infektionen anwenden).
            aber auch dieseration gefeu-lösung von 20T lässt sich noch in kleinere mengen aufteilen. schließlich hat jeder anwender evt. andere tropfer (mit anderer tropfenmenge/ml) und auch andere körpergewichte.

            bei der einnahme kann man die 50 ml wasser + 1 ml (20 tropfen) gefeu-gebräu auf mehrere schlucke verteilen, aber vor dem schlucken im mund behalten (möglichst einige minuten) und damit die zähne desinfizieren, die nasennebenhöhlen kurieren und belebung ins gehirn bringen. die mundschleimhäute geben nicht nur spucke ab, sondern sind ähnlich aufnahmefähig für allerlei flüssiges wie die magenschleimhaut, so auch gelöstes ClO2 und verteilt sich sofort im rachenraum und deren nachbarschaft.
            viel erfolg
            Zuletzt geändert von gefeu; 28.01.2011, 11:06. Grund: Ergänzungen LG Kosima nochmal v.gefeu überarbeitet

            Kommentar


            • #7
              ergänzung 4
              meine abneigung gegen die aktivierung mit zitronensäure hat weitere gründe und zwar weil bei der aktivierung des MMS ein restprodukt aus der säure entsteht das auch giftig ist: Natriumcitrat. Es wird in geringen mengen als konservierungsmittel(E331) verwendet. Zitat aus wikipedia:
              In der Medizin wird Natriumcitrat zum einen verwendet, um die Gerinnung einer Blutprobe zu verhindern (siehe auch Blutplasma, Apherese). Zum anderen wird es bei Schwangeren im fortgeschrittenen Stadium der Schwangerschaft vor einer Narkose gegeben um die Magensäure zu neutralisieren, da Schwangere ein erhöhtes Risiko haben, Mageninhalt bei der Einleitung einer Vollnarkose zu aspirieren.
              Als Lebensmittelzusatzstoff (E 331) wird es als Säureregulator eingesetzt. Die Lebensmittelindustrie verwendet es in zahlreichen Produkten:
              • verschiedene Käsesorten,
              • Konfitüren,
              • Milchpulver,
              • Kondensmilch,
              • Fetten,
              • Backwaren,
              • Energy Drinks,
              • Biermixgetränke,
              • Brausepulver,
              • Eistee,
              • Backpulver,
              • Frucht- und Gemüsekonserven,
              • und vielen mehr.[3]
              Es wird als Schmelzsalz verwendet[3] und kommt außerdem in Waschmitteln als Wasserenthärter zum Einsatz.
              Die LD liegt bei 8000mg/kg ratte (bei ClO2 liegt sie bei 3500mg/kg).

              Bei aktivierung mit salzsäure entstehen als restprodukte Kochsalz und wasser und geringe säure- oder natriumchlorit-reste wenn die proportionen nicht stimmen(letzteres gilt bei allen anderen aktivierungen auch).

              Bei verwendung von weinsäure entsteht als restprodukt der säure Natriumtartrat, welches als backtreibmittel, kochsalzersatz und konservierungsmittel(E335) eingesetzt wird.

              Bei verwendung von essigsäuren entsteht als restprodukt der säure Natriumacetat, welches als ungiftig angesehen wird und als konservierungsmittel (E262) verwendet wird.

              Bei verwendung von milchsäuren entsteht als restprodukt der säure Natriumlactat, welches im körper natürlich vorkommt und ebenfalls als säureregulator und konserv.m. (E325) verwendet wird.


              Zuletzt geändert von Kosima; 16.06.2011, 00:34. Grund: Thread wurde geschlossen! LG Kosima

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