Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Leishmaniose Hund

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • #16
    Zitat von DarkyDiva Beitrag anzeigen
    Also Leishmanien "vermehren" sich angeblich um 22:00 - 24:00 und sind in dieser Zeit mikroskopisch im Blut nachweißbar. Glaubt ihr es macht sinn genau zu dieser Uhrzeit mms zu geben? Sind die Leishmanien dann vlt eher "angreifbar" als sonst? Da die Sandmücke als Überträger nachtaktiv ist macht es ja schon sinn das die Leishmanien auch nachtaktiv sind finde ich. Was haltet ihr davon?
    Wenn das so ist, dann wird MMS zu diesem Zeitpunkt auch den besten Effekt haben.

    Die Dosis macht die Nahrung.
    Die Dosis macht die Medizin.
    Die Dosis macht die Droge.
    Die Dosis macht das Gift.

    Kommentar


    • #17
      Hallo zusammen,

      jetzt bin ich auch mal wieder ON Danke danke danke für alle die tollen Nachrichten.

      Jetzt eins nach dem anderen:

      Rooney bekommt inzwischen 4 x täglich 3 Tropfen...aber Heike, ich werde das dann wahrscheinlich eher auf 6 x 2 Tropfen abändern. Das wird sicher besser sein.
      Natürlich gebe ich ihm die Tropfen nicht pur sondern verdünnt mit Wasser und einen kleinen Schluck Milch für den Geschmack. Er hat kein Problem damit sie zu trinken.
      Die ersten Tage hatte er Probleme mit Übelkeit aber auch das geht inzwischen besser.

      Kann es sein das MMS eine Erstverschlimmerung auslöst? Er hat seit 6 Monaten immer mal wieder aufkommendes Nasenbluten und Probleme mit dem Atmen.
      Gestern kam eine richtig dicke Suppe aus der Nase auch mit viel Blut. So als ob der Körper sich reinigt.

      Heike: Zu deiner Frage wegen meinem Bekannten. Sein Hund hat in Paraguay Leishmaniose bekommen und er hat ihn nur mit MMS behandelt so wie ich es beschrieben habe. Er gibt inzwischen nur noch sporadisch MMS einfach zur Sicherheit. Die Leishmanien sind sehr resistent und kommen oftmals wieder. Deshalb gibt er das MMS weiterhin. Was aber ja auch nicht schlecht ist, da so auch Parasiten und sonstiges belämpft werden. Inzwischen sind sie mit ihrem Hund in Deutschland und er wird auch nicht gestestet. In Paraguay war der Test positiv. Nach der MMS Behandlung waren die Leishmanien nicht mehr nachweisbar. Er ist zu 100% Symptomfrei ist..und das ist ja schon der Wahnsinn.

      Als bei Rooney vor 2 Jahren die Leishmaniose ausgebrochen ist, ging es ihm so schlecht, dass Milteforan die einzige Lösung war zunächst. Und das hat ihn auch gerettet. Ich stärke sein Immunsystem mit Katzenkralle, seine Nieren mit Schüssler Salzen und Homöopathie und ich denke auch deshalb, hat er so gute Blutwerte.

      Das ständige Nasenbluten in Verbindung mit der Ehrlichiose macht unserer Tierärztin hat etwas Sorge...und mir auch. Und ich bin froh, wenn MMS ihm da helfen kann, da es für den Körper schonender ist als Milteforan.

      Interessante Info zu der Uhrzeit, dass werde ich auf jeden Fall mit einplanen und ihm auch in dieser Uhrzeit MMS geben. Echt toll, was ihr alles rausgefunden habt.

      Ich benutze übrigens Natriumchlorid-Tropfen und Turbo Aktivator 1:1 Mischung.
      Was ist denn dieses DMSO???

      So...ich hoffe das waren jetzt alle Infos.

      Saludos

      Kommentar


      • #18
        Jedes biologische System hat zu bestimmten Uhrzeiten bestimmte Vorgänge. Die Chronomedizin befaßt sich damit. Es ist noch kein Mainstream, aber gesetzte Wissenschaft schon.
        Schnelli

        Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

        Kommentar


        • #19
          Vor etwa 3 Jahren wurde an einem meiner Hunde Leishmaniose diagnostiziert. Dazumal war noch wenig im Netz zu finden und auch unser Tierdoktor hatte so ziemlich keinen Plan.
          Dies führte dazu, dass wir nach einer Allopurinolbehandlung und der darauffolgenden Besserung, dem Trugschluss erlegen sind, dass der Hund nun wieder "Gesund" sei. Wir haben demzufolge das Allopurinol abgesetzt, was sich als grosser Fehler erwiesen hat. Unterdessen ist die Niere auch in Mitleidenschaft gezogen worden.

          Allopurinol gauckelt den Leishmanioseparasiten Futter vor, nämlich das Purin, welches der Hund aus seiner Nahrung bezieht, was wiederum natürlich ein Paradoxum ist, denn der Hund ist halt ein Fleischfresser.
          Das Medikamend verhindert also die ungehinderte Vermehrung des Parasiten.

          Mein Rückschluss daraus ist, dass man das Allopurinol, auch bei Verabreichung von MMS, möglichst lange verabreichen sollte und erst wenn der Tick bei Bluttests auf einem normalen Level ist, absetzten.

          Leider ist es für unseren Jungen diese Erkenntnis reichlich spät gekommen und wir verabreichen ihm seit Gestern die ersten MMS Dosen (1 Tropfen am Morgen und am Abend) und wir hoffen, dass es anschlägt und er noch einige Zeit der fröhliche Hund sein kann, der er ist.

          Noch eine Anmerkung zum Barfen, diese Ernährungsform ist seit Jahren bei uns Programm. Wir haben vom Tierarzt ein sog. purinarmes Futter für unseren Hund erhalten und dies ist so richtig sauteuer. Dafür gehe ich mit meiner Frau richtig gut essen, was sicher nicht das Thema ist, aber mein Hund frist es nicht. Wir haben uns in unserem Barfladen beraten lassen und es gibt tatsächlich einige Fleischarten, die bedenkenlos verfüttert werde können und halt auch sollte die strickte verboten sind. (z.B. Knochen, Innereien) Wenn es jemand interessiert, ich habe eine Liste. Mail an mich)

          Ich wünsche allen hier, die sich mit dieser elenden Krankheit auseinander setzen müssen, viel Kraft und Erfolg bei der Behandlung des Tieres.

          Liebe Grüsse
          Roger
          Zuletzt geändert von tacco; 31.10.2016, 11:36.

          Kommentar


          • #20
            Ein kleiner Zwischenbericht. Wir haben nun die Dosis auf 3x2 Tropfen erhöht und verabreichen sie gemeinsam mit einem probiotischen Joghurt mit vier verschiedenen Bakterienstämmen. Wir erhoften uns davon eine bessere Verträglichkeit. Dies wurde uns auch vom Hund bestätigt, er hatte nur einmal Durchfall. Sein Allgemeinzustand hat sich während dieser Woche laufend gebessert, keine Schmerzlaute mehr, sein steifer Hals wurde auch wieder beweglicher, das Treppensteigen geht auch wieder viel besser. Der Hund nimmt wieder aktiv am Familienleben teil und fordert unsere 15 Monate alte Schäferhündin zum spielen auf, was wir noch sehr unter Kontrolle halten, denn das Mädchen kann schon sehr ruppig sein.
            Anzumerken ist, dass wir das Allopurinol weiterhin verabreichen und ich denke dies werden wir beibehalten.

            Diese Woche werden wir diese Dosierung 3x2 beibehalten und danach auf 4x2 erhöhen. Wir freuen uns natürlich über diese Fortschritte, es ist uns jedoch auch bewusst, dass es wieder Rückschläge geben kann, aber wir geben nicht auf. Geplant haben wir, im Laufe des Januars, einen neuen Bluttest machen zu lassen auf den wir sehr gespannt sind....

            Kommentar

            Lädt...
            X