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Leishmaniose Hund

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  • Leishmaniose Hund

    Hallo zusammen, vielen Dank für die Aufnahme in diesem Forum.

    Ich lebe in Paraguay. Mein Hund Rooney leidet seit 2 Jahren an Leishmaniose und hat zusätzlich auch noch Ehrlichiose bekommen.
    Nach Milteforan und Allopurinol geht es ihm besser. Aber wie ihr vielleicht wisst, sind diese Krankheiten nicht vollständig heilbar.
    Nach einiger Recherche bin ich nun auf MMS gestossen und möchte das gerne ausprobieren.

    Aber ich finde keine Info zur Dosierung.

    Wieviel gebe ich meinem Hund? Wie lange? Fange ich auch langsam an mit einem Tropfen und steigere die Dosierung?

    Ich wäre für eine Info sehr sehr dankbar.

    Lieben Gruss aus Paraguay,
    Pucky und Rooney

  • #2
    Hallo Pucky,

    Leishmaniose ist wie mir scheint noch nicht sonderlich bekannt. Zum thema mms und Leishmaniose/Mittelmeerkrankheiten such ich auch schon eine Weile. Der Hund meiner Freundin wurde kürzlich LM positiv getestet und ihr anderer Hund ist Hepatozoonose positiv, die Krankheit ähnelt LM sehr und ist auch nicht schulmedizinisch heilbar.

    Zum einen gibt es ein Buch, "mms bei Tieren" da steht scheinbar auch was über Leishmaniose drin aber ich selber habe es noch nicht gelesen. Wenn du mit mms noch keine Erfahrungen hast würde ich dir das Buch aber trotzdem empfehlen.

    Ich selbst verwende mms schon seid Jahren auch bei Katze und Hund. Deshalb haben wir jetzt auch die Therapie bei der Hündin begonnen.

    Um dir genauer Tips zur Dosierung und co geben zu können wäre es aber absolut notwendig zu wissen wie viel dein Hund wiegt und wie sein allgemein Zusand aktuell ist. Du sagst er wurde bereits auf Alluporinol eingestellt, hat er noch schübe? Wann hast du das Milteforan zuletzt gegeben? Was für Symptome hatte er bzw wie stark sind die Symptome gerade?

    mms sollte ihm schon helfen können, je nachdem wie weit die Krankheit aber fortgeschritten ist ist es vielleicht au h nicht mehr möglich vollständig zu heilen. Ich habe kürzlich hier im Forum einen Beitrag (schon sehr alt) zu Leishmaniose gefunden. Die Userin schrieb sie hat dank mms das Alluporinol abgesetzt und gibt jetzt ca 2x die Woche mms stattdessen. Davor hat sie eine längere mms Kur bei dem Hund gemacht.

    Der Hund meiner Freundin ist zum Glück symptomfrei bis jetzt, daher hoffen wir bei ihm auf heilung. Sicherlich wird die mms Therapie aber ein langwieriges und anstrengendes Unterfangen! Gerade Erreger und Parasiten die sehr tief in den Organen sitzen sind schwer zu erwischen. Da muss man lange und ausdauernd dabei bleiben.

    Wenn du mir sagst wie viel dein Hund wiegt kann man genauere Angaben über die Dosierung machen. Grundsätzlich gilt aver immer, langsam hochdosieren! Bei kleinen Hunden ist da 1 Tropfen vlt schon zu viel zu beginn. Die 6 kg Hündin bekam beim ersten Mal nur einen halben Tropfen und eine Stunde später einen ganzen. Sie ist aber bis auf die nicht ausgebrochene Hepatozoonose auch topfit. Mittlerweile wurde sie schon erfolgreich hochdosiert auf 9 Tropfen am Tag auf 6 Einnahmen verteilt. Gestern abend hatte sie mal ganz kurz ein bischen Durchfall aber danach war sofort alles wieder gut. Bei ihr wird aber mit CDL behandelt (achtung unterschied in der Dosierung! CDL kann kam 4x mehr nehmen als mms) ihre höchstdosis CDL haben wir auf 6x 3 Tropfen angesetzt. Bei mms ist das natürlich deutlich weniger!

    Ich wünsch dir und deinem Hund alles Gute. Ehrlichiose ist übrigends schulmedizinisch mit Doxicyclin behandelbar aber hier sollte mms auch gute Dienste tun.

    Liebe Grüße
    Heike und die Hunde wg
    ,,Ich bin wie ein Besessener hinter einem Anschein von Ordnung hergelaufen, während ich doch hätte wissen müssen, dass es in der Welt keine Ordnung gibt." - Umberto Eco "Der Name der Rose"
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    • #3
      Achso, Milteforan und Alluporinol sind starke Belastungen für den Körper vor allem Leber und Nire. Bei verwendung von Alluporinol sollte man auch Purin arm füttern, wissen aber leider viele nicht. Kommt sonst zu Nierensteinen unter umständen. Also selbst wenn es stimmen sollte das Leishmaniose mit mms nicht vollkommen heilbar ist (was ich noch nicht glaube) bietet es eine möglichkeit auf solche Medikamente zu verzichten. Auch schon ein Erfolg.

      Mein eigener Hund wiegt übrigends 22 kg, er bekommt mms und nicht CDL. Ihm gebe ich aktuell 4x täglich insgesammt 18 Tropfen mms. Das verträgt er super. Allerdings behandel ich ihn nicht gegen Leishmaniose, die hat er gott sei dank nicht.

      Du siehst die Dosierung ist sehr unterschiedlich je nach Krankheit, Gewicht und dem Tier selber. Rann tasten muss man sich aber immer.

      Lg Heike und die Hunde wg
      Zuletzt geändert von DarkyDiva; 14.09.2016, 02:54.
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      • #4
        Protokoll 1000 für den Menschen (60 kg):
        1 Tropfen MMS aktivieren und mit einem Glas Wasser trinken. 8 bis 10 x am Tag wiederholen.
        Man kann je Portion bis auf 3 Tropfen erhöhen. Was darüber hinausgeht ist nicht mehr Protokoll 1000 sondern Hochdosierung. Diese hat ihren eigenen Wert, wird aber heute nicht mehr allgemein empfohlen. Immerhin ist man bei 3 Topfen je Portion ja auch schon bei 24 bis 30 Tropfen täglch, kein Pappenstiel.

        Hunden und Katzen kann man mit Vorteil das MMS unaktiviert dem Trinkwasser beigeben. Dies hat den Vorteil, daß es nicht alt wird, nicht ausgast, nicht von der Sonne zersetzt wird und auch dabei geruchlich und geschmacklich nicht aufdringlich ist. Aktiviert wird es von der Magensäure.
        Die Dosierung für Tiere sollte man vom Gewicht ableiten, ganz entsprechend der Dosierung für Menschen.

        Beispiel Hund 20 kg: 1/3 Tropfen MMS (=NaClO2 25%) je Portion (kann man bis zu 1 Tropfen steigern), 8 mal am Tag: also 3 Tropfen ins Trinkwasser geben auf eine Portion, die er über den Tag konsumiert.

        Zwar könnte man bei Tieren auch CDS anwenden, meiner Meinung nach ist aber die unaktivierte Gebe von MMS viel eleganter. CDS kommt aber für örtliche äußere Behandlung in Betracht.
        Zuletzt geändert von schnelli55; 14.09.2016, 05:36.
        Schnelli

        Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

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        • #5
          Hallo schnelli,

          Die Methode mms ins Trinkwasser zu geben hab ich nun schon öfter gehört. Meiner Meinung nach hat sie aber auch ein paar Nachteile.
          1. Sobald mehrere Hunde in einem Haushalt leben hat keiner mehr eine Ahnung wie viel wer getrunken hat.
          2. Kenne ich mindestens 3 Hunde die eh schon wenig trinken und auf den Geruch sofort reagieren und dann einfach fast nichts mehr trinken. Und gerade bei der mms einnahme finde ich trinken sehr wichtig.
          3. Mein eigener Hund trinkt auch mal wenn er durst hat 1,5 L auf einmal d.h. Da kann es mir passieren das er die komplette Tagesdosis auf einmal trinkt. (weil ers einfach übern tag oft vergisst und nich aufhörn kann wenn er dann mit trinken angefangen hat)
          4. Sollte man mms doch nicht nach dem essen zu sich nehmen. Ich kenn aber viele Hunde die direkt nach dem Essen trinken. Die wirkung is doch dann weg oder nicht?

          Gerade bei Krankheiten wie Leishmaniose vor allem wenn sie schon ausgebrochen ist, würde ich persönlich immer wissen wollen wann mein Tier wie viel mms zu sich genommen hat. Mit CDL habe ich da gute Erfahrungen gemacht. Die eingabe ist, wenn man es richtig macht, schnell, unkompliziert und auch kaum unangenehm für den Hund. Deshalb gebe ich immer das mms direkt ins Schnäuzchen. Aber viele Wege führen nach Rom, muss jeder für sich schaun was das beste ist. Manche geben mms ja sogar mit Futter. Find ich auch nich so sinnvoll aber ok. Vielleicht hilfts trotzdem.

          Liebe Grüße Heike
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          • #6
            Jeder wie er mag. Es ist eben eine der Möglichkeiten, die sich bewähren konnte. Geruch und Geschmack sind meiner Meinung nach fast null.
            Die wirkung is doch dann weg oder nicht?
            Es ist nun nicht die gewünschte beste Wirkung, klar, aber "weg" ist sie nicht.

            Unaktiviert im Napf ist eben eine der vielen Möglichkeiten, und nicht die schlechteste, denn Wasser braucht ja jedes Tier in etwa gleich viel.
            Schnelli

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            • #7
              Wie meinst du das "wasser braucht jedes Tier in etwa gleich viel"? Bei mir in der Wohnung leben zwei Hunde mit 6 und 7 Kg und zwei Hunde mit 22 und 23 kg. Die trinken locker viermal so viel wie die Kleinen. D.h. rafinha trinkt vlt 250 ml am tag, Dobby teilweise 1,7 L. Deshalb wäre das hier sehr schwierig. In meiner letzten WG hat auch jemand mit Hunden gewohnt, die kein mms bekommen sollten, da konnte man das auch nich machen. Deshalb habe ich von dieser Methode etwas Abstand genommen. Wenn es für dich und andere funktioniert is das doch super.

              Speziell bei Leishmaniose würde ich persönlich aber immer die Tropfen direkt geben. Die Parasiten sind zwar Einzeller, die sich aber sehr gut im Körper verstecken und daher schwer zu erreichen sind. Die tatsache das der Hund schon Miltefuran bekommen hat sagt ja schon aus das die Leishmaniose so weit fortgeschritten ist, das die inneren Organe betroffen sind. Vor allem die Milz und das Imunsystem werden befallen und geschädigt. Ausgebrochene Leishmaniose geht ähnlich wie HIV mit einer stark geschwächten Abwehr einher, gibt es aktuelle Blutwerte von dem Tier? Je nach Sorte der Leishmaniose kann Nierenversagen und Leberzerose zur symptomatik gehören. Ich finde diese Krankheit steht ungefähr auf einer Linie mit HIV, Malaria und Kebs. Deshalb wird sie übrigends mit Chemos behandelt (abgesehen von Alluporinol). Auch Milteforan ist eine Chemo! Deshalb fände ich es gut wenn man etwas mehr über den Hund erfahren könnte bevor man irgendwelche Angaben zur Dosierung macht. Nich böse nehmen, aber Leishmaniose ist halt nunmal bei den wenigsten wirklich ein Begriff, deshalb wollt ich das nochmal dazu sagen. Ich glaube das mms Leishmaniose besiegen kann, aber ich glaube auch das es Fälle gibt wo das nicht mehr zu 100% der Fall ist oder nur schwer erreicht werden kann.

              Wenn du das anders sieht dann würde ich mich drüber freuen da ich ja selber gerade gegen Leishmaniose behandel und mein Hund nächsten Monat mit nach Spanien nehme wo ich jeden Tag sorge haben muss das er sich ansteckt

              Liebe Grüße Heike
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              • #8
                Ich meinte natürlich "in etwa gleich viel" prozentual zum Gewicht. Das wäre dann eine Variationsbreite, bezogen auf MMS, von 1:2 so ungefähr. Durchaus im Rahmen. Aber machs wie es machbar und vernünftig ist.
                Schnelli

                Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

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                • #9
                  Zur Diskussion wieviel Wasser trinkt ein Hund. Habe die gleiche Erfahrung wie Heike. Das ist Tagesverfassung und Außentemperatur. Im Winter reichen mir für eine Gruppe 11 Hunden 12 Liter am Tag im Sommer sind öfters mal 18 Liter zu wenig. Aber an manchen Tagen trinken sie nur 7 - 8 Liter.
                  MMS pur ins Futter habe ich schon öfter angewendet. Stört überhaupt nicht bei Fressen und wirkt trotzdem sehr gut. Verwende das bei hypernervösen und geistig behinderten Tieren (z.B. durch starke Epilepsie). Denen kann man nicht per Spritze geben, im Wasser ist die Menge unkontrollierbar. Aber wenn man ihnen das Futter verteilt über den Tag bis 8 x gibt, jeweils mit Tropfen funktioniert das.
                  Zur den Einzellern im ganzen Körper. Laut Literatur hilft das DMSO sehr gut zur Verteilung im Körper. Bei schweren Krankheiten gebe ich 2 cm 50%ig alle 2 Tage. Keine Ahnung wie das wirkt, aber die Hunde werden gesund.
                  Übrigens verwende ich MMS pur im Trinkwasser zur Vorbeugung (wobei das Wort nicht wirklich korrekt ist). Öfters kann ich bei Staupe und Parvoviros die Hunde nicht alle isolieren (zur Zeit habe ich 5 kleine Welpen mit dieser Krankheit gleichzeitig). Dann gebe ich allen anderen Hunden etwa 2 Tropfen pro Liter Wasser. Das war in einem Fall für einen gesunden Welpen schon zuviel, er bekam Durchfall. Da mußte ich in seiner Gruppe die Dosis senken, bis jetzt hat sich aber noch keiner angesteckt. Allerdings ist die Inkubationszeit bis 3 Monate.
                  Zusätzlich stelle ich in allen Räumen, wo die Hunde leben kleine Schalen mit CDS auf, das Chlordioxyd an die Luft abgibt. Den Tip habe ich gelesen, daß er in japanischen Schulen erfolgreich angewandt wird. Hoffe es stimmt, aber schaden tuts jedenfalls nicht.

                  Grüße aus dem heute stürmischen und kalten Süden.
                  Erwin

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                  • #10
                    Hallo Zusammen, schon mal DANKE für alle Infos..das ist mehr als ich erwartet habe

                    Ich konnte Kontakt zu jemandem aufnehmen, der seinen mit Leishmaniose erkrankten Hund erfolgreich mit MMS behandeln konnte.

                    3 Monate 2 x täglich je 6 Tropfen, dann 1 Jahr lang täglich 1 x 6 Tropfen und jetzt 2-3 mal in der Woche.

                    Rooney wiegt 35kg. Ich habe seit gestern langsam angefangen mit 1 Tropfen morgens und abends. Die hat er recht gut vertragen. Heute morgen 2 Tropfen und ich werde das langsam steigern.

                    Mein Ziel: 4 x täglich je 3 Tropfen. Würde das zu euren Berechnungen passen von seinen kg?

                    Mit Milteforan, Allopurinol, Schüssler Salzen, Homöopathie, etc haben wir schon sehr gute Erfolge mit ihm erzielen können. Wir ernähren in Purinarm. Unser Tierarzt meinte aber, wegen dem Nasenbluten, dass wir ihm noch einmal Milteforan geben sollte. Und da das wie eine Art Chemotherapie ist, bin ich nicht so begeistert.

                    Die Ehrlichiose haben wir mit Doxicyclin bekämpft....aber in Verbindung mit der Leishmaniose ist das alles nicht ganz so einfach. Die Symptome sind sehr ähnlich.

                    Was sehr gut ist, Rooney hat super Nieren und Leberwerte. Und da ich seine Nieren schützen möchte, ist MMS für mich die bessere Alternative zur Zeit.

                    Ich gebe ihm die Tropfen direkt, so dass ich genau weiss wieviel er genommen hat. Das ist ja schon eine Intensivkur mit MMS, die wir jetzt durchziehen müssen.
                    Oder sehe ich das falsch?

                    Liebe Grüße an Alle

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                    • #11
                      Huhu,

                      Muss gleich los deshalb nur ganz schnell.

                      Mit Futter kann funktionieren, aber wir barfen die hunde. Rohes fleisch und mms is glaub keine gute Kombination. Bei anderen Futterarten aber sicher machbar und wenn du sagst es klappt ... Passt doch.

                      Du gibst es Hyperaktiven Hunden? Gegen die Hyperaktivität oder wie? Interessiert mich brennend weil ich nen ADHS Hund habe.

                      Zum Thema Leishmaniose:

                      "*Als relativ sicher gilt das molekulare Nachweisverfahren mittels PCR (Polymerase Chain Reaction) aus Knochenmark. Diese Methode kann die Erbsubstanz einer einzelnen Leishmanie aus dem Knochenmark detektieren; derzeit stellt sich die Situation jedoch so dar, daß die PCR bei Hunden in bis zu 20% der Fälle falsch negativ sein kann. Der Grund hierfür liegt häufig in unkorrekter Probennahme des Punktats. Eine PCR kann auch mit Blut versucht werden, jedoch ist dann darauf zu achten, daß die Blutentnahme zwischen 22 und 24 Uhr stattfindet (!) - dies ist die Hauptstechzeit von Sandmücken, zur gleichen Zeit proliferieren Leishmanien ins Blut. Wird Blut in diesen nächtlichen Stunden entnommen, so sollte besonders bei Hunden, die aus Spanien, Griechenland oder Italien stammen, direkt mikroskopisch nach Filarien gesehen werden. Lebende Filarien sind dann einfach im Blut zu erkennen (100-fache Vergrösserung reicht)." - das habe ich im Internet gefunden. Jetzt kam mir die Idee ob man nicht genau zu diesen Uhrzeiten mit mms mehr erreichen kann als sonst? Was haltet ihr davon, mir erscheint das irgendwie logisch aber vielleicht täusch ich mich auch.

                      Ich würde nicht 2x am Tag eine hohe Dosis geben sondern öfter am Tag weniger. Wenigstens 4x täglich, ich behandel teilweise auch 6x täglich. Ist angenehmer und effektiver.

                      Gibst du mms oder CDL/Gefeu/...? 35 kg ich würde 6x 2 tropfen mms geben anstelle von 2x 6 tropfen. Die gesammt menge wäre die selbe aber verträglicher.

                      DMSO hab ich noch nicht verwendet aber viel positives drüber gehört. Bei Leishmaniose bestimmt super. Anscheinend kann man bei jeder mms vergabe die gleiche Menge DMSO hinzufügen für den optimalen mms Transport. Würde es gern probieren, muss aber erdt die Besitzerin überzeugen. Mal schaun.

                      Das dein Hund gute Blutwerte hat is doch super! Würde ihm dann auch kein Milteforan mehr gebeb vor allem da du die mms Therapie ja schon begonnen hast.

                      Lg Heike
                      Zuletzt geändert von DarkyDiva; 14.09.2016, 20:11.
                      ,,Ich bin wie ein Besessener hinter einem Anschein von Ordnung hergelaufen, während ich doch hätte wissen müssen, dass es in der Welt keine Ordnung gibt." - Umberto Eco "Der Name der Rose"
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                      • #12
                        Mein Ziel: 4 x täglich je 3 Tropfen. Würde das zu euren Berechnungen passen von seinen kg?
                        Ja, das paßt.

                        Sei bitte vorsichtig mit MMS pur. Es ätzt. Im Maul wird es ja sofort mit Speichel verdünnt, dort geht alles klar, vermutlich. Du mußt sauber arbeiten, keinen Spritzer danebengelangen lassen (nicht an die Haut, die Klamotten. Ich tät es eher noch auf 1/4 verdünnen (= 1 T MMS + 3 T Wasser), sofern es so nicht zuviel Flüssigkeit schon ist.

                        Ja, und daß es als MMS 25% pur bleicht, wird Dir auch schon aufgefallen sein.

                        An Erheller:
                        Deinen Pinnwandeintrag konnte ich technisch bedingt nicht dort beantworten, habe nen neuen Faden dafür eröffnet:
                        http://mms-selbsthilfe.de/forum/grun...nem-naclo2-wie

                        Alles Gute!
                        Zuletzt geändert von schnelli55; 14.09.2016, 20:43.
                        Schnelli

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                        • #13
                          Wer verwendet mms pur? Also ich mische immer einen Tropfen an und spritz 6 ml oder 12 ml kaltes wasser oder stark verdünnte knochenbrühe (kalt) drauf. Dann zieh ich es in eine 6 ml spritze auf und gebe es ins maul bzw eben 2x wenn ich mehr als 2 Tropfen auf einmal verabreiche. Anschließend gibt es noch zwei drei Schluck verdünnte Brühe zum nachtrinken. Pur würde ich es niemandem zumuten das zeug zu schlucken! So funktioniert es super und is für den Hund ganz angenehm. Meiner freut sich immer schon aufs nachtrinken.

                          Achja es macht sinn in der Spritze eine andere "Flüssigkeit mit Geschmack" zu verwenden als zum Nachtrinken. Sons hat der Hund nach 2 Tagen keinen Bock mehr das zu trinken. zB kann man auch Leberwurst in Wasser einrühren dann hat man für das mms selbst einen anderen Geschmack.
                          Zuletzt geändert von DarkyDiva; 14.09.2016, 22:23.
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                          • #14
                            Danke für die Erläuterung! Im Namen aller Beginner, die sonst auf falsche Ideen kommen könnten.
                            Schnelli

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                            • #15
                              Wollte npchmal nachfragen was ihr von der Uhrzeitidee haltet. Ging glaub ich etwas unter?
                              Also Leishmanien "vermehren" sich angeblich um 22:00 - 24:00 und sind in dieser Zeit mikroskopisch im Blut nachweißbar. Glaubt ihr es macht sinn genau zu dieser Uhrzeit mms zu geben? Sind die Leishmanien dann vlt eher "angreifbar" als sonst? Da die Sandmücke als Überträger nachtaktiv ist macht es ja schon sinn das die Leishmanien auch nachtaktiv sind finde ich. Was haltet ihr davon?

                              Du sagst dein Bekannter hat Leishmaniose erfolgreich behandelt, aber er gibt ihm immernoch mms. Einfach so oder um sicher zu gehen? Kannst du ihn vlt fragen ob er den Hund danach nochmal auf Leishmaniose hat testen lassen? Wenn ja wann und vor allem wie? Antikörpertests wären ja komplett sinnlos in dem Fall. War der Hund vor der Behandlung positiv auf Erreger getestet worden? Oder nur aufgrund von Antikörperwerten behandelt worden?

                              Wäre toll wenn du dazu was weißt oder vlt nachfragen kannst. Wir überlegen nämlich auch das im Nachhinein testen zu lassen, wissen aber noch nicht zu welche Zeitpunkt der Behandlung und vor allem wie.

                              Liebe Grüße und alles Gute deinem Hund
                              Heike
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