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Tumor beim Hund

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  • #16
    Also, jetzt muß ich doch nochmal von meinen Erfahrungen berichten. Habe die Hunde in Gruppen von 11-12 Hunden. Zur Zeit haben wir Sommer, d.h. es wird wesentlich mehr getrunken. Wenn ich NaClO2 direkt ins Trinkwasser gebe, was manchmal notwendig ist, so trinken es dann logischerweise alle 11-12 Hunde, auch die, die es nicht unmittelbar brauchen. Aber es schadet ja nicht wirklich, sie werden sozusagen innerlich gereinigt. Ich verwende 30 Tropfen auf 6-7 l, also 5 Tropfen pro Liter und habe seit einem Jahr noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Was ich dazu sagen muß ist, das wir Wasser verwenden, daß verwirbelt wird und durch ein elektromagnetisches Feld läuft.

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    • #17
      30 Tropfen MMS für 12 Hunde sind 2,5 Tropfen pro Hund und Tag. Das entspricht ziemlich genau meiner Einstiegsdosis 3 x 1. Als Erhaltungsdosis ist das vielleicht ein bisschen hoch, aber wenn es gut vertragen wird, ist es ok. Ich gebe meiner Hündin (32 kg) ca 1 Tropfen pro Tag, das genügt schon als Schutz vor Infektionen.
      Die Dosis macht die Nahrung.
      Die Dosis macht die Medizin.
      Die Dosis macht die Droge.
      Die Dosis macht das Gift.

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      • #18
        Und es kommt alles ganz anders.

        Seit heute tritt sie kaum noch auf; Schuld daran ist aber primär nicht der Tumor, sondern ein ausgebüxter Fremdhund, der sie heute erheblich aus dem Gleichgewicht brachte. Vorher rannte sie noch herum, ab dem erwähnten Moment an nicht mehr.
        --------------------
        Diese 3 Tropfen nimmt sie ja nicht an einem Tag zu sich, da sie ihren Wassernapf nicht an einem Tag alle macht. War noch nie so.

        Edit:
        Das Wasser mit dem Mittelchen hab' ich heute weggekippt; sie hatte kaum etwas von der letzten Wasserportion getrunken.

        Dafür bekommt sie nun mit ihrem üblichen Futter Ingwer und Kurkuma, das sie beides problemslos mit dem Futter aufnimmt.

        Nach der ersten Futterration mit Ingwer und Kurkuma lief sie wirklich ausdauernd und hinkfrei in einer Geschwindigkeit, die bei mir schon für ordentliche Durchblutung sorgt.

        Sie hinkt bei Langsamstgeschwindigkeit immer noch, fand aber offenbar eine Möglichkeit für sich, sich hinkfrei zu bewegen.
        Zuletzt geändert von Nautilus; 06.03.2016, 22:52.

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        • #19
          Bei zuletzt 7 Tropfen je Liter ist der Tumor nahezu weg; ergänzend gab und gibt es Ingwer ins Futter.

          Sie hinkt noch, geht aber nicht mehr breitbeinig, wie zu Beginn; zu fühlen ist noch die Hautüberdehnung, in der sich diese Geschwulst befand.

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          • #20
            Möglicherweise ist's doch kein Tumor, sondern "nur" ein entzündeter Lymphknoten, was auch erklären würde, warum das Tier auf Ingwer anspricht. Einen Mastzelltumor schließt ein zu Rate gezogener zweiter TA aus, weil das Wachstum des Teiles im Grunde nicht jenem entspricht, wie es bei Mastzelltumoren typisch ist.

            Das Laufbild ist besser geworden, schwankt aber im Tagesverlauf.

            Nach vorübergehender Einschränkung der täglichen Ingwergabe wuchs das Teil wieder.

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            • #21
              Da gibt es eine Seite von dem ital. Arzt Dr. Tuillo Simoncini (allerdings nur in Engl.) der der Auffassung ist, dass alle Krebsarten von dem Pilz Candida albicans ausgelöst werden, da alle Tumore die er untersucht hat einen weißen Belag hatten. Der Pilz bildet in dem betroffenen Organ ein Mizel, gegen das der Körper bei guter Immunität Abwehrzellen bildet, die aber mit mehr oder weniger Erfolg den Pilz vertreiben (können). Bei geringem Erfolg werden weiterhin Zellen erzeugt die alle identisch sind, was einer Wucherung entspricht. Bei klassischer Onkologie werden sämtliche machbaren Fehler begangen, die zu machen sind:

              Stahl: Beim Amputieren der Wucherung wird auch das Pilzmizel mehrmals geschnitten, sodass Reste in andere Organe geschwemmt werden und dort neu siedeln. Da Candida der mutationsfreudigste Pilz ist, kann er sich schnell auf die organspezifischen Zellen anpassen. Der jungfräuliche "Krebs" bleibt sehr lange am ersten Platz, solange das Mizel nicht "aufgeteilt" wird.

              Strahl: Durch Bestrahlung der Tumore wird auch das umliegende Gewebe zerstört, zumindest geschwächt. Dem Pilz macht das gar nichts aus, er bildet sogar Resistenzen gegen die Bestrahlung und wächst meist noch schneller, weil das bestrahlte Gewebe geschwächt ist.

              Chemo: Auch die Chemo verfolgt die Strategie die Krebszellen zu töten und sind gleichzeitig Immundepressiva. Die Letalität ist oft zu über 90% bereits erreicht und oft stirbt der Körper vor dem Krebs. Dem Pilz macht die Chemo nichts aus, er mutiert superschnell und freut sich über neues geschwächtes Gewebe.

              Simoncini hat diese Methodologie als Dummheiten bezeichnet, was zwar stimmt, aber das ganze Heer der klassischen Onkologen fühlte sich auf den Schlips getreten, was schon reichlich ungeschickt war. Dazu später noch ein Wort.

              Simoncini versuchte den Pilz als Verursacher zu eliminieren, aber die meisten Fungizide waren wirkungslos. Nur gegen Natron (Natriumbicarbonat) half das Mutieren nicht, es ist unheimlich wirksam: In wenigen Wochen ist der Krebs verschwunden, natürlich zuerst der Pilz, sein Mizel. Wenn das weg ist hat der Körper keinen Grund mehr dagegen Krebszellen zu produzieren und bildet diese zurück, es führt zur Totalremission!

              Simoncini hat verschiedene Methoden entwickelt die meist auf 5% eingestellten Natronlösungen an die Tumore zu bringen, meist durch Infusion und durch Direkteinspritzung. Nur beim Magentumor geht's auch durch Trinken eine Stunde vor der nächsten Mahlzeit. Andere Anwender machen es vorwiegend durch Trinken, aber indem sie das Natron zuvor mit Sirup oder Melasse verbinden. Da Krebszellen sehr gierig auf Zucker sind, ist hier der Sirup das trojanische Pferd der das Natron mit hineinschmuggelt. Simoncini hat sehr viele Patienten geheilt, die schon von den Krebsärzten aufgegeben waren, austherapiert! "Es bleiben Ihnen vielleicht noch 3-5 Monaten, machen Sie sich noch ein schönes Leben"! ???

              Simoncini hat seine Entdeckung dem ital. Gesundheitsministerium gemeldet und glaubte dieses um Förderung ansprechen zu können. Ahnen Sie schon was folgte?

              Die Beamten haben ihn als wahnsinnig bezeichnet und ihm die Approbation weggenommen, dann gab es eine Rufmordaktion der L-Presse, schließlich wurde auch die Justiz aktiv und wollte ihn ins Gefängnis werfen. Das war in den Jahren 1983 ff. Er hat nochmal studiert und ist Dr. der Psychologie oder verwandte Fakultät. Er arbeitet an seinem Thema weiter. Seine Webseite ist schwer zu lesen, aber es gibt recht gute Übersetzungen bei Nexus und auch bei zentrum-der-Gesundheit von und mit Walter Last.

              VG Gerhard
              Zuletzt geändert von gefeu; 22.05.2016, 19:24.
              Man kann einem nichts lehren, nur helfen, es in sich selbst zu entdecken (Galilei)

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