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  • Krebs aushungern

    In klinischen Studien wurde bewiesen, das normale Zellen während des Fastens in einen Schutz-Zustand wechseln, eine Fähigkeit, die Krebszellen fehlt.

    https://www.facebook.com/heilcamp/vi...7214538791004/

    Vor 35 Jahren erzählte mir dies schon ein Heilpraktiker. Der wendet heute die Mayr Kur bei seinen Patienten an.

  • #2
    Man braucht gar nicht hungern, entscheidend ist, dass man keine Kohlenhydrate isst. Krebszellen brauchen nämlich enorm viele Kohlenhydrate zum Wachsen und Gedeihen. Die bekannte Budwig-Diät beispielsweise besteht aus Quark und Leinöl, also auschließlich Eiweiß und Pflanzenfett.
    Die Dosis macht die Nahrung.
    Die Dosis macht die Medizin.
    Die Dosis macht die Droge.
    Die Dosis macht das Gift.

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    • #3
      Ich habe gerade noch mal nachgelesen, die Budwig-Diät enthält noch kleine Mengen Kohlenhydrate, ist also kohlenhydratreduziert.

      https://www.zentrum-der-gesundheit.d...budwig-ia.html

      Ich praktiziere selbst gerade kohlenhydratarmes Kurzzeitfasten (16:8) zum Abnehmen. Dabei wird das Frühstück einfach weggelassen und so der nächtliche Fettverbrennungsmodus des Körpers um ein paar Stunden verlängert. Wer mag, kann das sogar auf 24-Stunden-Fasten ausdehnen und auch noch das Mittagessen weglassen. Hunger verspürt man dabei keinen.

      Auch die Schulmedizin kennt das als Ketogene Diät, man kann so eine Fastenkur also auch unter ärztlicher Kontrolle durchführen.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Ketogene_Di%C3%A4t
      Zuletzt geändert von MaxJoy; 12.07.2017, 15:40.
      Die Dosis macht die Nahrung.
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      • #4
        Ich habe das erste 24-Stundenfasten heute um 18.30 beendet. Trotz Tee hatte ich ganz schön Hunger. Trotzdem versuche ich es an 2 Tagen wöchentlich durchzuhalten und an den restlichen 5 weitgehend auf Kohlehydrate zu verzichten. Ziel: Gewicht und Zucker in den Griff zu bekommen. Einer von vielen Versuchen. Wenn ich das nicht durchhalte, mache ich's mit 16-Stundenfasten. Das klappt ganz gut.

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        • #5
          An das 24-Stunden-Fasten habe ich mich noch nicht herangetraut. 16 Stunden Fasten jeden Tag sind kein Problem, ich habe damit schon 5 kg abgenommen.
          Die Dosis macht die Nahrung.
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          • #6
            Wie meist durch Zufall darauf gekommen, macht sich Appetit auf Süßes bemerkbar, verdrängen mit intensiven Zähneputzen. Das Gefühl nach Süßem verschwindet. Bei mir funktioniert das super.

            Nach Batmanghelidj: Die Wasserkur bei Übergewicht, Depressionen und Krebs.
            Mindestens 1 Stunde am Tag bewegen, besser morgens und abends je 1 Stunde. Muss kein Hochleistungssport sein. Einfach Laufen/Wandern genügen. Die 1 Stunde muss sein, nicht darunter, dann ist der Körper für 12 Stunden am verbrennen.
            Jede Stunde ein Glas Wasser trinken. Mir hat es sehr geholfen.
            Ab und an mal etwas Schummeln hilft auch
            Zuletzt geändert von Ralf123; 13.07.2017, 06:10.

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            • #7
              Morgen ist mein zweiter 24 Std.-Fastentag. Ich werde Max Joys Idee aufgreifen und als "Zwischenmahlzeit" zwar nicht Flohsamenschale mit Heilerde, sondern mit Zeolith oder Bentonit zur Entgiftung einnehmen. Das ist praktisch Kalorien-neutral und füllt ein wenig den Magen. Ich werde berichten, wie es mir dabei geht.
              Ich erwäge, die Aktion mit CISS zu verbinden. Der nüchterne Magen ist beim Fasten ohnehin gegeben, und ich spüre gerade leichte Beschwerden in verschiedenen Gelenken, die dabei vielleicht auch beseitigt werden.

              Ralf123,
              Nach einem Tag 24 Std-Fasten und einem KH-armen Tag verschwindet die Lust auf Süßes ohnehin.
              Zuletzt geändert von locke 38; 13.07.2017, 19:27.

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              • #8
                Locke38
                Das Zähneputzen unterdrückt nicht nur Lust auf Süßes, auch das Hungergefühl. Wünsche Dir viel Erfolg und alles Gute.

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                • #9
                  Na ja, ich putze meine Zähne mit einer fluorfreien Zahnpasta und Xylit, das ja so süß wie Zucker ist. Das scheint aber meinem erleichterten Zuckerverzicht nichts anzuhaben. Die Meinung, der süße Geschmack, z.B. von Süßstoff, programmiere das Gehirn auf Zuckerverlangen, scheint hier nicht zu greifen.
                  Heute zweiter Fastentag, mit Bentonit, Flohsamen und CISS. Bis jetzt geht es mir gut.

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                  • #10
                    Wieviel CISS nimmst Du?

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                    • #11
                      Morgens und abends je 3 Tr. Aber ich bin geübt. Für manche ist 1 Tr. schon zu viel. Auch 4 Tr. vertrage ich, bleibe aber bei drei, das dürfte genügend.
                      CISS ist eigentlich die sparsamste und möglicherweise effektivste Anwendung von MMS, und angenehmer einzunehmen als andere Methoden.

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                      • #12
                        Max, das 24-Std.-Fasten ist doch zu mühsam. Ich bin jetzt auch wieder beim 16-Std-Fasten. Frühstück weglassen, kein Problem. Dafür täglich, statt zweimal wöchentlich. Im Urlaub mache ich Pause. Sechs-achtstündige Bergwanderungen ohne Frühstück machen keinen Sinn.
                        Beim 24-Stunden-Fasten besteht auch die Gefahr, dass man abends zu sehr reinhaut.

                        Was das Fasten bei Krebs betrifft, der Heilpraktiker Preuss hat ja mit seinem 42-Tage-Fasten viel Medienschelte bekommen.
                        Aber ich glaube ihm seine Heilerfolge. Hätte ich das Problem wieder, würde ich mich darauf einlassen. Dauerfasten ist viel einfacher als 24 Stunden, weil dann schnell das Hungergefühl verschwindet.
                        Zuletzt geändert von locke 38; 24.07.2017, 15:37.

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                        • #13
                          Frau Dr. Clark schreibt in ihrem letzten Buch "Heilung und Prävention aller Krebsarten", daß ganz einfach jeder Parsit seine eigene Diät benötigt. Wenn man es also schafft, ihm diese spezifische Diät vorzuenthalten, so schreibt sie, hat man ihn schneller ausgehungert, als es möglich wäre, ihn mit (natürlichen) Gegenmitteln hinzustrecken.

                          Wohlgemerkt: es hilft nicht EINE Hungerkur für alle Parasiten gleichzeitig, sondern man muß die Bedürfnisse der existierenden Parasiten jeweils einzeln vorenthalten. Dazu gibt sie genaue Anleitungen.

                          Es ist NICHT nötig, als Patient zu hungern. Das ist bei schwacher und magerer Konstitution auch gar nicht angestrebt, im Gegenteil. Bei Krebs ist es sogar sehr wichtig, trotz vorhandenen Parasiten einen ausreichenden Ernährungsstatus zu halten, damit die Immunabwehr nicht kollabiert.
                          Schnelli

                          Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

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