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Nextoms Weg zur Krebsheilung (HPV)

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  • #31
    Nein, MMS hat ihm nicht geholfen.

    Hier findest du die ganze Geschichte: http://www.mms-selbsthilfe.de/showth...lung-%28HPV%29
    Die Dosis macht die Nahrung.
    Die Dosis macht die Medizin.
    Die Dosis macht die Droge.
    Die Dosis macht das Gift.

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    • #32
      @Max
      Mit der Theorie der Nekrosen kann ich mich nicht anfreunden, weil es ja auch die Erscheinung der Spontanheilungen gibt und die werden immer so beschrieben, dass sich das Krebsgewebe zurückbildet in normale Zellen. Löcher im Gewebe werden vorwiegend durch Amputationen der Chirurgen erzeugt. Wenn es durch Chemos ähnliche Dinge gäbe, wäre bei Tom jetzt ein Riesenloch im Rachen. Er beschreibt aber gegenteiliges und die Schmerzen haben bei ihm auch schon bei der ersten lokalen Chemo signifikant nachgelassen, so dass er die Kiffmittel alle weglassen durfte.

      Spontanheilungen müssten intensiver studiert werden, nur diese Patienten kehren der Medizin den Rücken zu, sind auch selten Leute die Selbstforschung machen. Die Ärzte interessieren die Spontan Geheilten auch wenig, weil sie ja als Patient ausfallen. Außerdem können sie sich derlei ohnehin nicht vorstellen, weil es den Lehrmeinungen total widerspricht.
      Man kann einem nichts lehren, nur helfen, es in sich selbst zu entdecken (Galilei)

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      • #33
        Spontanheilung passt nicht ins festgefügte Bild. Es sind unerhebliche Einzelfälle, oft nicht einmal ordentlich dokumentiert, da sich die betreffenden Patienten ja meist der Schulmedizin entzogen haben. Es fehlt der Forschergeist eines Alexander Fleming, der eine verdorbene Bakterienkultur nicht genervt entsorgte, sondern etwas genauer anschaute und so das Penicillin entdeckte, das allzu unvernünftig eingesetzt, nun allmählich seine Wirksamkeit eingebüßt hat. Wissenschaftler, die gerade den Ausnahmen ihre Aufmerksamkeit widmen, sind kreativ, aber selten. Paradigmen sind hartnäckig und wehren sich dagegen ersetzt zu werden. So kommt es, dass wir Laien uns um neue Wege kümmern müssen, die, da sie den Paradigmen widersprechen, natürlich abgelehnt werden.

        Was die Nekrosen betrifft, so glaube ich auch nicht, dass sie durch H2O2 ausgelöst werden, ebensowenig wie durch Chemo oder MMS. Es findet wohl eher die Apoptose, der programmierte Zelltod statt. Um Nekrose dürfte es sich bei der nicht unproblematischen Schwarzen Salbe handeln, die ja zunächst tiefe Wunden hinterlässt. Die würde ich allenfalls bei Hautkrebs an unauffälligen Stellen anwenden.
        Zuletzt geändert von locke 38; 09.02.2016, 15:40.

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        • #34
          Nach meiner Erfahrung mit Hauttumoren und Warzen läuft es aber nicht so, dass sich mutiertes Gewebe einfach so wieder in normales Gewebe zurückverwandelt. Bei Anwendung von MMS in höheren Dosen haben sich die Dinger spontan entzündet, sind abgestorben und zurück blieb eine kleine Wunde, die dann normal verheilt ist.

          Das funktioniert also gar nicht so viel anders als die Schwarze Salbe: Tumorzellen werden durch MMS zerstört -> das Immunsystem wird aufmerksam -> fette Entzündung, Jucken, evtl. Schmerzen -> Tumor vertrocknet und fällt ab -> schließlich Verheilung der Wunde.

          Bei der Schwarzen Salbe können z. B. perforierte Nasen oder hässliche Narben als unschönes Ergebnis entstehen, wenn der Krebs die Haut komplett durchwuchert hat und nicht nur oberflächlich ist. Gleiches erwarte ich unter ähnlichen Umständen auch bei MMS.
          Die Dosis macht die Nahrung.
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