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Darmkrebs mit Lebermetastasen, MMS während Chemo?!?

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  • Darmkrebs mit Lebermetastasen, MMS während Chemo?!?

    Hallo Community,

    Ich bin neu hier und melde mich bzgl. einer sehr kurzfristigen Erkrankung meiner Mama.

    Seit ein paar Wochen ist sie dauerhaft müde und liegt den ganzen Tag nur noch auf der Couch.
    Nach mehreren Arztbesuchen und Untersuchungen haben wir nun im Krankenhaus die schockierende Diagnose "Darmkrebs mit multiplen Lebermetastasen" erhalten.

    An eine Heilung ist aus schulmedizinischer Sicht leider nicht mehr zu denken, deshalb wurde uns auch angeraten sofort mit einer palliativen (lebensverlängernden) Chemotherapie zu starten.
    Da wir in der Familie grundsätzlich eher gegen Chemotherapie sind, haben wir jedoch noch eine Woche zugewartet, in der ich das halbe Internet durchforstet und nach alternativen Therapiemöglichkeiten gesucht habe. Leider gibt es aber bei dieser Diagnose nicht viele Alternativen.



    Da meine Mutter von Tag zu Tag schwächer wird und nun in den vergangenen 4 Wochen von 60kg bereits auf 52kg abgenommen hat und sie ein gewisses Vertrauen in die Ärzte hat, wurde heute mit der Chemotherapie gestartet ...


    Die letzten beiden Wochen (seit der Diagnose) habe ich Ihr bereits mehrere Naturmittel gegeben.
    Sie trinkt nun täglich 3x70ml Manju, nimmt 3 Curcuma Kapseln und nimmt 2x einen Teelöffel Petroleum.
    Desweiteren habe ich Ihr vergangene Woche die ersten MMS Tropfen gegeben. Ich habe am ersten Tag mit einem Tropfen morgens und abends angefangen. Am nächsten Tag habe ich Ihr dann morgens und abends jeweils 2 aktivierte Tropfen gegeben. In der Nacht ist Ihr dann extrem schlecht geworden, sodass sie kaum geschlafen hat und am darauffolgenden Tag noch erschöpfter war wie zuvor. Seit dem haben wir das MMS wieder ausgesetzt.

    Ich habe Ihr gesagt, dass dies grundsätzlich ein gutes Zeichen ist und somit die Giftstoffe aus dem Körper ausgeschieden werden.


    Ich habe in Ihrem Fall jedoch etwas Angst wegen der sehr stark mit Metastasen befallenen Leber. Lt. Arzt arbeitet die Leber zwar noch normal (bisher keine Gelbsucht) jedoch ist deren Leistung bei weitem nicht mehr wie bei einer gesunden Leber.


    Ich habe das MMS Buch von Fr. Dr. Oswald, welche auf Seite 119 unter Punkt 6.10 sogar schreibt, dass aufgrund dessen das die Leber die Giftstoffe ausleitet, bei Lebererkrankungen besonders vorsichtig mit MMS umgegangen werden soll!!!
    Jetzt habe ich natürlich etwas Angst, dass es vielleicht sogar zu einem Leberversagen kommen könnte ...


    Desweiteren frage ich mich, ob die MMS Einnahme während der nun gestarteten Chemotherapie überhaupt Sinn macht!?


    Bin für jede Information & Erfahrung von Euch dankbar!
    (Auch für sonstige Tips oder weitere alternative Möglichkeiten, Ev. Erfahrungen mit B17 Infusionen) Vielen Dank im Voraus
    Markus

  • #2
    Hallo Markus,

    ich würde MMS nicht gleichzeitig mit einer Chemotherapie anwenden. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass dabei die Wirkungen nicht verstärkt werden, sondern sich gegenseitig behindern. Auch die bereits geschädigte Leber deiner Mutter spricht gegen eine hochdosierte MMS-Einnahme, die bei Krebserkrankungen notwendig ist.

    Leider muss ich auch sagen, dass wir bisher hier im Forum noch niemanden hatten, der mit MMS eine Heilung einer schweren Krebserkrankung erreicht hat.

    Deiner Mutter drücke ich die Daumen, dass die Chemotherapie anschlägt!
    Die Dosis macht die Nahrung.
    Die Dosis macht die Medizin.
    Die Dosis macht die Droge.
    Die Dosis macht das Gift.

    Kommentar


    • #3
      Hallo Markus,

      hast du das schon mal gesehen?

      https://www.youtube.com/watch?v=woNZ-ErGPyo

      LG Atti

      Kommentar

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