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ALS, Amyotrophe Lateralsklerose mit MMS behandeln?

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  • ALS, Amyotrophe Lateralsklerose mit MMS behandeln?

    Hallo,
    im Bekanntenkreis wurde bei einem jungen Menschen vor ca 2 Jahren ALS, Amyotrophe Lateralsklerose diagnostizert. Nach Auskunft der behandelnden Ärzte ist die Ursache für diese Erkrankung noch unbekannt und nicht heilbar. Weiterhin wurde gesagt, das es in Deutschland keine Therapiemöglichkeiten gibt.
    Eine Stammzellentherapie würde in Israel ca 25 TEuro kosten und das wie üblich ohne Garantie.

    Wer kennt sich mit dieser Krankheit aus. Könnte hier vielleicht mit MMS geholfen werden?

    Falls die Anfrage hier nicht her passt, bitte von den Mods verschieben.
    Gruß
    hw

  • #2
    hALLO hw,
    das hört sich nicht gut an. Was sollen wir dir sagen?
    Ich schreib dir nur einfach mal was ich so denke:
    Da die Lebenserwartung nicht sehr hoch liegt, kannst du nichts dabei verlieren. Man sollte natürlich im Bereich des absolut erträglichen bleiben, um das Leben nicht noch zu erschweren..
    Eins könnte MMS auf jeden Fall bewirken: im Falle einer möglichen Infektion, gerade hier bei der Lunge möglich, könnte man dem vorbeugen.
    Da Nerven betroffen sind und die Ursache nicht wirklich geklärt ist, könnte ich mir auch vorstellen, dass Parasiten, Viren oder Bakterien am Werk sind. So könnte man vielleicht auch was retten. Das ist aber nur Spekulation- aber bei weitem keine Spinnerei!
    Ansonsten würde ich dir DMSO ans Herz legen- dies bei der Krankheit gegen Schmerzen, Entzündung und pro Gewebeneubildung!!!
    vERSUCHT ES EINFACH!!!
    Es wäre gut denjeneigen fern von weiteren Pathogenen zu halten. Vielleicht kann noch "Zappen" helfen.
    (A.KALCKER empfiehlt das auch und ich find die Kombi theoretisch sinnvoll, habs aber noch nicht probiert!!!)
    Wünsch euch alles Gute- meldet euch zwischendurch mal ja?
    lg
    sandra
    SANDRA

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    • #3
      stammzellentherapie kostet in amerika umgerchnet ca 4000 euro probier mal kolloidales silber da entstehen auch vermehrt neue Stammzellen laut neuester forschung

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      • #4
        Hallo ich bin der Rolf, ich habe seit knapp 2 Jahren ALS, ich kann nicht mehr sprechen und schlucken, habe eine Trachealkanüle über der ich zu den Ruhezeiten beatmet werde, die Nahrung wird mir über eine PEG-Sonde zugeführt und werde von einem Intensivpflegedienst rund um die Uhr betreut.
        Gibt es eine Möglichkeit mir MMS oder CDL über die PEG-Sonde zu verabreichen ohne das ich Angst haben muss, dass das Sondenmaterial angegriffen wird bzw. das synthetische Stoffe sich herauslösen?

        MfG Rolli

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        • #5
          Die Bedenken sind berechtigt, denn CLO2 (Chlordioxid) als Mikromolekül durchdringt quasi jeden Kunststoff, es ist eben nur eine Frage der Zeit. Und dabei löst es Anteile des Kunststoffs heraus. Man kann auch sagen: läßt den Kunststoff künstlich schneller altern.
          Man kann aber das Risiko veringern mit einfachem Vorgehen: Diese Beeinträchtigung ist eine Funktion von Einwirkdauer und CLO2 Konzentration: Hohe CLO2-Konzentration bedeutet starke Beeinträchtigung und längere Einwirkdauer ebenso.

          Wir sollten also auf geringe Konzentration und kurze Einwirkdauer zielen.
          Beispiel: Bei Gabe von Protokoll 1000 wird mehrfach täglich (8 bis 10 x) zu einem Glas Wasser (ca 200 ml) die Menge von 1 ml CDS (Chlordioxidlösung 0,3%ig) eingenommen. Man kann nun diese Lösung durch den Schlauch zügig hindurchgeben, sollte dann danach nochmals etwas klares Wasser hinterhergeben, um Reste von CLO2 aus dem Schlauch zu spülen.

          Wird diese PEG-Sonde ohnehin turnusmäßig erneuert? Dann würde ich mir keine Gedanken drum machen. Das natürliche Magenmilheu ist ja ohnehin für derlei Kunststoffe anspruchsvoll.

          Beispiel: früher, zu Beginn der Zeiten, wo man CDS selber zubereitet hat, war die eine oft benutzte Methode, CLO2 aus der Reaktorlösung mit Hilfe von einer Aquariumluftpumpe durch die Schläuche in die Auffangflaschen zu pumpen. Damals verwendet ich als Material einen Bewässerungsschlauch 6 mm aus PE (Polyethylen). Dieser kann im Garten bis 10 Jahre alt werden.

          In der Apparatur wurde er nach einem halben Jahr brüchig und hatte nicht mehr die originalen Eigenschaften. Ich hatte damit nicht gerechnet und entsprechend auch keine Vorkehrungen getroffen. Hätte ich die Schläuche regelmäßig direkt nach Benutzung mit Wasser durchgespült, hätte möglicherweise keine erkennbare Alterung stattgefunden. Auch kommt ja hier das CLO2 in voller Konzentration und über lange Zeiträume (Tage) mit dem Kunststoff in Berührung.

          Daher wird es unbedenklich sein, wenn bei der geringen Konzentration der normaler Einnahme der Sondenschlauch nur während der Einnahme mit dem CLO2 in Berührung kommt und auch noch danach mit etwas Wasser nachgespült wird.

          Als Form der Einnahme würde ich mit CDS/CDL beginnen. Es ist die Variante mit geringem Risiko für Nebenwirkungen.

          Auch MMS frisch aktiviert (also die klassische Methode) und sogar MMS unaktiviert kann man in Betracht ziehen. MMS unaktiviert wechselwirkt nicht mit PE (Polyethylen). PE ist daher als eine Variante für die Aufbewahrung zugelassen.

          PTFE (Teflon) gilt als Beständig gegen CLO2.
          Schnelli

          Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

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          • #6
            Danke für die schnelle Antwort Schnelli,

            ​soviel ich weiß besteht die Sonde aus Polyurethan, ich weiß nicht wie beständig das Meterial gegenüber Chlordioxid ist, wenn du meinst das unaktivierte Natriumchlorit greift das Sondenmaterial nicht an, probiere ich dieses erst mal aus und fange mit 1 bis 2 Tropfen an, die Frage ist nur ob es ausreichend im Magen aktiviert wird, da ich morgens und abends vor der Sondenkostgabe Omeprazol erhalte, ein Medikament, was die Bildung der Salzsäure im Margen drosselt? Ich habe die Sonde bereits seit 1,5 Jahren, von einem regelmäßigen Wechseltonus weiß ich auch nichts, glaube die wird nur bei Bedarf gewechselt, heißt wenn sie kaputt geht.

            MfG Rolli

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            • #7
              Bei Polyurethan bin ich auch unerfahren, vielleicht finde ich was raus. Es ist in vielen Bereichen sehr beständig. Fast alle Schuhsohlen werden heute daraus gefertigt.

              Die Tabelle:
              https://www.google.pt/url?sa=t&rct=j...xalnVNG3FYcA3g

              gibt für „Polyurethan mit CLO2“ „unbeständig“ an, und für NaClO2 (Natriumchlorit = MMS) ist kein Eintrag.

              MMS unaktivert bei geringer oder null Magensäure: Das ist eine Thematik, die sich stark mit CISS überschneidet ( siehe: http://mms-selbsthilfe.de/forum/mms-...8080#post68080)
              und für Dich wäre unterm Strich unbedingt zu beachten, daß mit geringster Dosierung begonnen wird ( so etwa 1/10 Tropfen MMS) und dann täglich ein wenig höher dosieren. Die Grenze ist, wenn sich Durchfall einstellt, die Dosis dann etwas (20%) erniedrigen. Die Grenze schwankt nach Tageszeit. Die größte Dosis vertrage ich abends vorm Schlafengehen (bei mir 2 Tropfen MMS).

              Diese Grenze hat zunächst noch nicht damit zu tun, daß Entgiftung stattfindet, sondern hat damit zu tun, daß der Darm ja nur einen begrenzten Bereich hat, um NaClO2 ins Blut zu transferieren. Was er auf der Strecke X, die am Magen beginnt, nicht absorbiert und ins Blut gehen läßt, das bleibt im Darm und sorgt für Durchfall.

              Dennoch bin ich der Meinung, daß Du eher mit CDS beginnen solltest. Die Konzentration ist gering und kann mit Wasser ja noch weiter erniedrigt werden. Wenn Du also ohnehin Wasser konsumierst, kannst Du das CLO2 immer gleichzeitig mit einplanen. Für die Wirkung spielt es keine Rolle, ob Du 1 ml CDS mit 100 ml Wasser zu Dir nimmst oder mit 1000 ml Wasser.

              Willst Du als Kind lernen, ein Fahrrad zu fahren, bist Du am besten beraten, auf Mamas großem Rad ein wenig zu rollern, dabei lernst Du am einfachsten den Mechanismus von selbsregulierender Kurvenneigung etc. Ein Feuerstuhl mit 100 PS ist dazu ungeeignet. So auch hier, besser mit etwas Gutmütigem (CDS) beginnen.

              Schnelli

              Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

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              • #8
                Ergänzung:

                Hervorragende andere Methoden, CLO2 in den Körper zu bekommen, sind:
                • – Mundspülungen,
                dabei wird in sehr kurzer Zeit eine große Menge CLO2 über die Schleimhäute aufgenommen (5 Minuten spülen von bis zu 5 ml CDS, Konzentration "daß es nicht zu stark prickelt"), kann nach belieben wiederholt werden.

                • – Einläufe,
                dabei geht es drum, daß die Lösung drinbleibt. Konzentrationen in etwa wie oral. Schleimhäute können etwas empfindlch reagieren. Menge von 20 ml (einfach mit Spritze) wird so etwa in 1 Stunde aufgenommen.

                • – Auch Körperbäder sind eine gute Alternative. PH 8,5 wie Fruchtwasser soll ideal sein, dann findet ein reger Austausch und eine Absonderung von Giften statt, wie berichtet wird. Darin dann zB. 20 Tropfen MMS, aktiviert, verrühren.
                Zuletzt geändert von schnelli55; 16.05.2016, 13:03.
                Schnelli

                Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

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                • #9
                  Hallo Schnelli,

                  was Mundspülungen angeht, habe ich auch Angst vor, da ich wie gesagt eine Trachealkanüle habe, bei Material steht nur silkonisiert, aber der Cuffballon ist sehr dünn, da habe ich Angst das es bei Mundspülungen zu Schäden kommt. Die TK wird allerdings alle 3 Wochen gewechselt.

                  In MMS baden hört sich gut an, reichen da 20 aktivierte Tropfen aus? Glaspipette oder Pipette aus HDPE ( sind größere Tropfen)? Man sollte dann aber fürs Bad keine weiteren Zusätze benutzen oder? Gelangt hier bei dieser Methode auch Chlordioxid ins Blut u ggf. ins Gehirn?
                  Wie gesagt, ich suche eine Möglichkeit, meine ALS-Erkrankung zu "bekämpfen" u. dazu muss das Chlordioxid ja in die Blutbahn u ins Gehirn gelangen.

                  Einlauf klingt auch nicht schlecht, ich habe Irrigator und Klistierspritze da, da ich eh unter Verstopfung leide und Movicol nehmen muss, aber bei Chlordioxid habe ich dann wieder das Materialproblem, der Irrigatorbehälter besteht aus Polypropylen, der Schlauch wohl aus Weich-PVC oder Gummi u das Klisierrohr aus Polyethylen, bei der Klistierspritze finde ich keine Angaben, sollte aber aus ähnlichen Materialien geschaffen sein.

                  Ich habe mir jetzt ein Bügel- bzw Gurkenglas zugelegt, damit ich mir das CDL kostengünstig selber herstellen kann, da ist ein Transparent bis weißlicher Dichtungring dabei, vermutlich aus Silicon, kann ich diesen bedenkenlos nehmen oder sollte ich besser Teflon nehmen?

                  Gruß Rolli

                  Kommentar


                  • #10
                    CLO2 und Kunstoffmaterialien:

                    Lobenswert finde ich, daß Du Dich mit der Problematik auseinandersetzt. Aber man muß ja alles praktisch beurteilen und muß nicht ängstlich sein oder übertreiben in der Genauigkeit.. Grundsätzlich müssen wir unterscheiden:
                    a) bestehende Kunststoffmaterialien (wie die TK) sollen nicht angegriffen werden.
                    hierbei spielt die Konzentration und die Dauer eine Rolle. Bei Wechsel alle 3 Wochen sollte es keine Probleme geben. Der Ballon ist eher schon empfindlich, aber das kannst Du mit einem schon verwendeten austesten. Wenn er nicht an Haltbarkeit einbüßt, wenn Du ihn zwei Tage lang in CDS legst, hast Du grünes Licht.

                    b) wir wollen nach Möglichkeit keine Ausspülungen aus dem Kunststoff in der Chlordioxidlösung haben.
                    Auch das ist nicht so kritisch, denn es kommt auf die Kontaktdauer an. Wenn Du eine CDS Lösung in der Spritze aufziehst und dann wieder irgendwohin ausleerst, ist die Kontminierung denkbar gering, also vernachlässigbar.

                    Anders sehe ich es mit der Weckglasmethode, wenn es durch Verwendung einer "langsamen" Säure zu längerem Kontakt kommt. Da habe ich noch den fiesen Geschmack der Gummidichtung auf der Zunge, wenn ich dran denke.
                    "schnelle" Säure ist HCl, "langsame" beispielsweise Essig, alle anderen aber auch langsam. HCl ein wenig unterdosieren. Wenn Du HCl 4% verwendest, nimmst Du 2 Tropfen HCl auf 1 Tropfen MMS, dann stimmt es ziemlich genau mit etwas Säureunterschuß.

                    Das Umwickeln mit Teflon kann man als nicht empfehlenswert betrachten, es war eine Zwischenlösung, die aber durch Undichtigkeit glänzte (ich schreibe es so frei und vernichtend, denn ich hatte damals auch die Idee aufgetischt).

                    Nein, die "Silikonmatte" als Dichtungsring konnte sich gut bewähren. Aus einer Fläche ausschneiden und zwei davon übereinanderlegen, das hat sich beim Weckglas gut bewährt. Nimm als Weckglas 750 ml aus Europäischer Produktion, die haben dickere Drähte als Chinaware.

                    Transparent bis weißlicher Dichtungring dabei, vermutlich aus Silicon,
                    So einen hatte ich auch schon, besser immerhin als Gummi. Er war bei mir recht dünn und es gab dadurch Probleme mit der Dichtigkeit.


                    Als Klistier verwende ich einfach eine 20 ml Spritze. Gummiballons etc hingegen bringen durch die große Fläche leichter auch Unreinheiten in die Lösung.

                    Du kannst 5 ml CDS mit 25 ml Wasser in der Spritze aufziehen und einfach in den After langsam reinfüllen, das klappt ganz gut. Es soll ja drinbleiben, und es wird von den Darmschleimhäuten schnell aufgenommen (unter 60 Minuten)

                    Soweit erstmal
                    Schnelli

                    Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

                    Kommentar


                    • #11
                      sicherlich kennst Du schon den Beitrag auf:
                      http://mms-selbsthilfe.de/forum/neui...bei-spiegel-tv

                      MMS ist bereits für eine Krankheit in die EU zugelassen

                      Das Arzneimittel “Natriumchlorit” wird für das Anwendungsgebiet: Behandlung der amyotrophen Lateralsklerose (ALS) als Arzneimittel für seltene Leiden ausgewiesen. Dieses Arzneimittel wird unter der Nummer EU/3/13/1139 in das Gemeinschaftsregister für Arzneimittel für seltene Leiden eingetragen. Seit dem 09.07.2013.
                      Schnelli

                      Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

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                      • #12
                        Hallo Schnelli,

                        ich nehme jetzt seit gut 2 Monaten das CDS welches ich mir tgl trinkfertig anfertige bzw anfertigen lasse (15 trpf MMS und 30 trpf HCL im 1,5 l Glas) über den Tag verteilt 5 x 300 ml via PEG ein. Es sind am Sondenschlauch und der TK keine Beeinträchtigungen festzustellen . Auf Mundspülungen und rektale Spülung habe ich bisher verzichtet.
                        Ich hatte anfangs bei Beginn verstärkt starke Kopfschmerzen, diese sind mittlerweile deutlich abgeschwächt, desweiteren musste ich viel pupsen, hatte aber kein Durchfall und verspürte keine Übelkeit, mein physischer Allgemeinzustand hat sich jetzt nicht verbessert aber auch nicht verschlechtert, mein Hautbild hat sich aber deutlich verbessert und die Einnahme muss sich positiv auf meine Psyche auswirken, ich bin kaum noch depressiv, viel unternehmungslustiger, einfach besser gelaunt.
                        Ich überlege nun bei der Zubereitung die Dosis bei dem 1,5 l Einmachglas auf 30 Tropfen MMS und 60 Tropfen HCL (4%) zu erhöhen, wie weit kann darf ich erhöhen, bis Übelkeit und Durchfall auftreten?

                        Gruß Rolf

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                        • #13
                          Gratulation!

                          der Kopf klart auf, dies ist ein sehr oft berichtetes Phänomen.

                          wie weit kann darf ich erhöhen
                          Da gibt es keine starre Grenze. Jim Humble favorisierte in den "Pionierzeiten" hohe einzelne Dosen, von denen man heute abgerückt ist zugunsten einer geringeren und dafür aber ständigen Verfügbarkeit von CLO2.

                          Du bist mit 15 T MMS pro Tag hinsichtlich Protokoll 1000 im Mittelfeld, es wird ja genannt 1 bis 3 Tropfen je Portion (von 8 bis 10 Portionen pro Tag)
                          Somit könntest Du anhand dieses "Geländers" noch rund die Hälfte dazunehmen.

                          Sanft anpassen, besser nicht krass von heut auf morgen verdoppeln. Auf den Körper hören, er hat immer etwas zu berichten.

                          Es sind am Sondenschlauch und der TK keine Beeinträchtigungen festzustellen
                          Diese würden sich auch nicht sofort einstellen, sondern man kann erwarten, daß bei viel Kontakt zu CLO2 die Schläuche hart und schließlich brüchig werden. Sofern Du aber stets nach MMS-Gabe mit Wasser hinterherspülst, beugst Du einer verfrühten Alterung vor.

                          Du kannst aber selber eine Testreihe veranstalten, wo Du einen nicht mehr benötigten Schlauch (oder Abschnitte davon) zyklisch mit CLO2 in Kontakt bringst (Marmeladenglas mit gelber MMS-Lösung, Schlauch einen Tag hineinlegen, einen Tag trocknen, und dies zyklisch wiederholen) Ich vermute, daß Du nach 14 Tagen mit einer deutlichen Veränderung rechnen kannst.
                          Nehmen wir mal an, daß nach 14 Tagen ein Schlauch nun brüchig wird.

                          Jetzt kannst Du überschlägig abschätzen, wieviel weniger in der tatsächlichen täglichen Routine Dein Geschirr tatsächlich beansprucht wird. Sagen wir mal, nur zu 1/100tel.

                          Somit kannst Du sagen, daß erst nach 100 mal 14 Tagen = 4 Jahren Dein Schlauch im Normalbetrieb in seiner Funktion beeinträchtigt ist.

                          Anders sieht es aus mit Plastikteilen, die der Lösung länger ausgesetzt sind: die Anschlüsse für die Magensonde (Durchführung).

                          Es gibt aber Kunststoffe, die von CLO2 nicht verändert werden, dazu gehört Teflon.


                          Ich drücke die Daumen!
                          Schnelli

                          Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

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                          • #14
                            Nabend Schnelli,

                            ich habe beim Einmachglas den Siliconring gegen Teflon ausgetauscht, der ist zwar nicht 100 % dicht, aber da ich das Glas im Kühlschrank aufbewahre, ist das wohl nebensächlich.
                            Bin mittlerweile bei 20 Tropfen MMS, weiterhin leichte Kopfschmerzen hinter den Augen und im Hinterkopf, der Stuhlgang ist weicher und vor allen übelriechend, der Urin ist konzentriert auch abends. Mir ist nicht übel, aber ich habe gehäuft ein ausgeprägtes Kribbeln in den Händen und Füßen, so als wenn die Extremitäten eingeschlafen sind, ist das ein gutes Zeichen oder habe ich den Punkt erreicht, wo ich die Dosis nicht weiter erhöhen bzw. eine Pause einlegen sollte?

                            Gruß Rolli

                            Kommentar


                            • #15
                              Silicon / Teflon:
                              gegen Silicon spricht glaub ich nichts. Es geht ja nur drum, daß aus der Dichtung keine Chemie herausgelöst wird, die dann im CDS landet. Wenn Du so zurechtkommst, ist ja gut.

                              Übler Geruch ist immer ein Zeichen, daß es sich lohnt, etwas zu verbessern.

                              Momentan mache ich eine Knoblauch-Zwiebel-Kur gegen Parasiten und bin dabei erstaunt, daß mein Stuhl etwa so duftet wie Pflaumenmarmelade. Ich esse auch rohes Sauerkraut, welches vielleicht mit hierzu beiträgt.

                              20 T MMS je Tag ist schon eine recht ordentliche Dosis. Ich würde vielleicht nicht weiter erhöhen, sondern mehr auf besseren Abtransport des Mülls zielen: mehr "trinken", auch evtl Richtung Bindemittel (Algen, Heilerde) und gleichzeitig Aufbau der Darmflora mit günstigen Mikroorganismen (Sauerkrautsaft (unpasteurisiert), Kanne Brottrunk, EMa ...) und viel gutes Wasser.

                              Kribbeln in Extremitäten: dazu weiß ich nichts. Ist es vielleicht tatsächlich so, daß es wegen zu geringer Durchblutung kribbelt? Das wäre eigentlich schon fast Alarmzustand. Aber es hat vielleicht ganz andere Gründe. Vielleicht mußt Du nur mehr Wasser umsetzen, zum Durchspülen.
                              Schnelli

                              Anfragen bitte nur im Forum, ich schaffs anders nicht, und andere können ggf einspringen. Meist interessiert es sowieso alle.

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