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Diabetes Typ II

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  • Diabetes Typ II

    hallo, liebe Forumsmitglieder ... erlauben Sie mir bitte mich vorzustellen und meine Vorgeschichte zu erläutern:
    seit mehr als 20 Jahren leide ich an Diabetes Typ 2 und muss seit 5 Jahren Insulin spritzen. Leider habe ich durch das viele Insulin auch schwer zugenommen und mache daher seit längerem eine Diät - 1 Tag fasten, 1 Tag Essen. Zwar habe ich schon ca. 14 kg abgenommen, dazu allerdings auch 2 Jahre gebraucht. Momentan nehme ich jedoch nicht mehr ab und bleibe schon seit mehreren Wochen konstant - trotz Bewegung - auf dem erreichten Gewicht, was ziemlich frustriert.

    Im Buch über MMS habe ich gelesen, dass vermutlich durch eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse der Diabetes ausgelöst wird.
    Seit einigen Wochen klebe ich ganz bestimmte Kräuterpflaster von "Live Wave" auf bestimmte Akupunkturpunkte und habe damit erste, schöne Erfolge erzielt, was die Tagesmessungen des Blutzuckerspiegels (MBG) anbelangt.

    Aus diesem Grund vermute ich, dass die Bauchspeicheldrüse noch nicht ganz die Insulinproduktion eingestellt hat. In Arztgesprächen wurde mir nämlich gesagt, bei regelmäßiger Insulingabe stellt die Drüse ihre Arbeit ein, weil eben künstliches Insulin zugefügt wird.

    Meine Hoffnung ist jetzt, durch MMS Einnahme den Körper ganz zu entgiften um wenigstens die enorme Medikamenten-Einnahme zu reduzieren, oder vielleicht sogar ganz zu beseitigen.

    Falls jemand von Euch mit Diabetes Typ II und MMS-Anwendung Erfahrungen gemacht hat, wäre ich sehr dankbar für Berichte darüber.

    Herzlichen Dank schon im Vorhinein für Eure Bemühungen
    und schöne Grüße aus Österreich.

  • #2
    Diabetes 2-Patienten haben zunächst nicht zu wenig, sondern zu viel Insulin, da die Zellen nicht mehr darauf ansprechen. Die Bauchspeicheldrüse entzündet sich sekundär, durch die Überlastung.
    Die Behandlung sollte also die Insulintoleranz erhöhen. Möglicherweise geschieht das durch MMS, da es doch
    Erfolgsberichte gibt. Einen Versuch ist es wert. Es ist anzunehmen die Insulinproduktion noch nicht erloschen ist, das Insulin kann nur nicht seine Aufgabe erfüllen.
    Zu den Kräuterpflastern werde ich mich kundig machen. Ein interessanter Ansatz, danke!

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    • #3
      Danke, locke38, für Deine rasche Rückantwort.Zu den Kräuterpflastern kommst Du mit dem Link - http://lifewave.com/eur-de/

      Ich verwende seit Anfang Jänner diese Pflaster und kann noch nicht allzu viel dazu sagen.
      Über Eines aber bin ich mir jetzt schon sicher, sie wirken auf alle Fälle.
      Nach 30 Tagen Entgiftung - dies wird vorweg empfohlen, damit das Blut von Schadstoffen gereinigt wird - habe ich mit dem Diabetesprogramm begonnen und schon nach 3-4 Tagen messbare Ergebnisse erhalten die mich wirklich verblüfft haben.
      Da ich die Werte laufend aufzeichne, weil sie auch für den behandelnden Arzt wichtig sind, kann ich nur sagen - die Blutzuckerwerte sind tagsüber wesentlich schneller gesunken wie vorher.
      Damit brauche ich auch um einiges weniger spritzen, was kein Nachteil ist.
      In 2 Wochen werde ich einen HBA1c (Langzeitzucker - 1 Monat) Test machen und hoffe, auf eine Verringerung meines bisherigen Wertes.


      Wie lange ich diese Pflaster wirklich nehmen muss, weiß ich noch nicht, ist aber schon interessant, da dieses Programm nicht ganz billig ist.
      Dass dann in ca. 3 Monaten der weitere große Blutbefund ein hoffentlich sehr gutes Ergebnis bringt, kann ich nur hoffen.


      Jedenfalls werde ich zusätzlich auch MMS ausprobieren und bin schon gespannt, wie sich das auswirkt.



      Noch schöne Grüße

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      • #4
        Diabetes II lässt sich offenbar durch Fasten heilen: http://www.welt.de/gesundheit/articl...p-2-heilt.html
        Die Dosis macht die Nahrung.
        Die Dosis macht die Medizin.
        Die Dosis macht die Droge.
        Die Dosis macht das Gift.

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        • #5
          Vor Jahren konnte ich meinen Diabetes ll stark reduzieren, indem ich 13 kg abnahm. Von denen sind allerdings nach und nach 4 kg wieder dazugekommen. Ich folge jetzt dem 16Stundenfasten, das mir leicht fällt. Ich verzichte auf das Frühstück und trinke nur Tee. Von Abend bis Mittag sind also reichlich 16 Stunden Fasten möglich. Ganz langsam reduziert sich dabei das Gewicht. Wer unbedingt frühstücken muss, kann das Abendbrot streichen. Es sollten halt 16 Stunden Nahrungsenthaltung drin sein. Angeblich bleibt so der JoJo-Effekt aus. Die nächste Butabnahme steht an. Mal sehen, was dabei herauskommt.
          Mein Problem ist, dass gerade das verhängnisvolle innere Bauchfett sich absolut nicht verabschieden will. Alle sagen, das müsste man reduzieren, aber keiner sagt wie. Der übrige Körper ist nämlich eher muskulös durch konsequentes Fitnesstraining.

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          • #6
            Bei mir funktioniert Low-Carb ganz gut zum Abnehmen. Wenn ich normal esse, tue ich mehr Kartoffeln als Kohl in den Gemüseeintopf, und zum Abnehmen mehr Kohl als Kartoffeln. Satt für Stunden wird man mit beiden Varianten.
            Die Dosis macht die Nahrung.
            Die Dosis macht die Medizin.
            Die Dosis macht die Droge.
            Die Dosis macht das Gift.

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            • #7
              In den letzten Jahren gab es viele Studien zu dem Human Gut Microbiome (Darmflora) vor allem auch zu DM 2 und Krankheiten die daraus entstehen. Die Tendenz geht Richtung Synbiose, d.h. Probiotica (Bakterien) mit Prebiotica (fermentierbare Ballaststoffe=Futter) zu geben. Wobei aber die Prebiotica wichtiger sind. Sie ändern das Biome. So weit ich mich erinnern kann waren das vor allem:
              GOS (Galactooligosaccharide)
              FOS (Fructooligosaccharide, zb Inulin),
              Glucomannan ( zb Konjak),
              Galactomannan (Guar Gum auch Guaran (Hauptbestandtteil v. Guarkernmehl) Johannisbrotkernmehl (Karob),
              Psyllium seed husk (Flohsamenschalen),
              Pektine, (dat Zeuchs zum gelieren)
              RS3 (Resistente Stärke Typ 3,auch Retrograde Stärke genannt, entsteht vor allem wenn Amylose-Stärke nach dem erhitzen erkaltet gegessen wird. zb. Altbackenes Brot, Kartoffelsalat. Wirkt auch nach mehrmaligem erhitzen. RS2 (zb natives Kartoffelmehl, rohe Kartoffeln) als einziges Prebiotika wirkt z.T.auch, verändert aber das Mircobiome auf lange Sicht in eine ungünstige Richtung. Dies ungünstige passiert auch bei der künstlichen RS4, zb Resistentes Dextrin)


              FOS wie Inulin findet man in Wurzelgemüse wie Topinambur, Schwarzwurzeln, Pastinake, Chicorée, Endivie aber auch in Zwiebel, Knoblauch, Artischocke,

              GOS in Hülsenfrüchten vor allem Linsen und Lima Bohnen. Vorher wässern oder sprossen lassen

              Das meiste bekommt man aber auch als Bulkware (Pulver in der Dose)


              Daraus werden vor allem Butyrate und kurzkettige Fettsäuren gebastelt.




              Bakterien die in letzter Zeit Aufsehen erregt haben:

              7 ancestral core microbiota based on Julien Tap's work:
              Bifidobacteria longum
              F. prausnitzii
              Ruminococcous bromii
              Roseburia intestinalis
              Eubacteria rectale
              Bacteroides vulgatus
              Alistipes putredinis

              auch nicht zu vergessen:
              Akkermansia muciniphila

              zur guten MAB (mucosa associated Bifidobacteria) gehören die nicht auf Stärke angewiesenen:
              B longum,
              B breve and
              B pseudocatenulatum

              im Gegensatz du den RS2-Liebhabern, die in der westlichen Welt überpresent sind:
              B.animalis
              B.adolescentis

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              • #8
                Alle Beiträge zum Diabetes Typ 2 mögen sicherlich gut gemeint sein. Ich habe 3 Jahre Insulin gespritz und es dann seit dem 21.01.2014 beendet und lebe seither OHNE Insulin und ohne Metformin oder etwas anderes. Ob dann die von biowolf genannten Behandlungsmethoden sinnvoll sind oder Geldverschwendung wird sich bei jeden selbst zeigen.

                Für einen an Diabetes Typ 2 erkrankten wird zuerst jeder der genannten Behandungsansätze einen Effekt bewirken. Die wirkliche Ursache hat sicherlich einen anderen Grund.
                Wenn die eigentlich im gesunden Darm für das Immunsystem notwendigen Enzyme durch Übersäuerung/Schadstoffe/E-Nummern/Viren-Bakterien-Protozoen-Pilze verdrängt wurden vom Körper nicht mehr produziert werden und nicht mehr vorhanden sind, dann nützt das ganze einwerfen von Probiotika-Kulturen die der Darm eh nicht kennt rein gar nichts.

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                • #9
                  videohelmi E=videohelmi;n54763]Danke, locke38, für Deine rasche Rückantwort.Zu den Kräuterpflastern kommst Du mit dem Link - http://lifewave.com/eur-de/

                  Ich verwende seit Anfang Jänner diese Pflaster und kann noch nicht allzu viel dazu sagen.
                  Über Eines aber bin ich mir jetzt schon sicher, sie wirken auf alle Fälle.
                  Nach 30 Tagen Entgiftung - dies wird vorweg empfohlen, damit das Blut von Schadstoffen gereinigt wird - habe ich mit dem Diabetesprogramm begonnen und schon nach 3-4 Tagen messbare Ergebnisse erhalten die mich wirklich verblüfft haben.
                  Da ich die Werte laufend aufzeichne, weil sie auch für den behandelnden Arzt wichtig sind, kann ich nur sagen - die Blutzuckerwerte sind tagsüber wesentlich schneller gesunken wie vorher.
                  Damit brauche ich auch um einiges weniger spritzen, was kein Nachteil ist.
                  In 2 Wochen werde ich einen HBA1c (Langzeitzucker - 1 Monat) Test machen und hoffe, auf eine Verringerung meines bisherigen Wertes.


                  Wie lange ich diese Pflaster wirklich nehmen muss, weiß ich noch nicht, ist aber schon interessant, da dieses Programm nicht ganz billig ist.
                  Dass dann in ca. 3 Monaten der weitere große Blutbefund ein hoffentlich sehr gutes Ergebnis bringt, kann ich nur hoffen.


                  Jedenfalls werde ich zusätzlich auch MMS ausprobieren und bin schon gespannt, wie sich das auswirkt.



                  Noch schöne Grüße[/QUOTE]

                  @ videohelmi

                  der Ansatz ist der richtige. Das Problem ist die Ansammlung der Gifte im Körper und es kann sein, dass Ihr Entgiftungssystem durch fehlende meist Mikronährstoffe nicht mehr weiter greift.
                  Lassen Sie mal Ihr Entgiftungssystem kontrollieren. Es ist Vorsicht geboten, denn wenn Sie einen Entgiftungsfehler haben, dann kann eine Entgiftung kontraproduktiv sein.

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                  • #10
                    -- dieser Post bezieht sich nicht auf MMS --

                    Grüße Dich, Leidensgenosse!

                    Deine Reserve bezgl. Insulin ist richtig: es macht fett und stoppt deine verbliebene Insulinproduktion und verhindert sehr effektiv jedes Abnehmen - selbst wenn Du total hungerst! Ich habe immer abgelehnt, Insulin zu spritzen.

                    Hast Du schon mal Metformin probiert? Ich bin sehr pharmaskeptisch, aber Metformin ist wirklich Klasse! Es beseitigt nämlich die Ursache des Diabetes, die Insulinresistenz, und nicht das Symptom (den Blutzucker), Ich bin total zufriededen damit.

                    Viele Leute sagen, sie vertragen Metformin nicht, aber das ist nur, weil sie nach Beginn der Einnahme Durchfall hatten. Das ist kein Problem und legt sich in der Regel nach ein paar Tagen. Scheißt man halt ein paar Tage ins Bett bzw. in die Windel, dann ist der Körper gewöhnt. Den Fuß abgeschnitten kriegen oder Dialyse oder Blindheit ist schlimmer!

                    Man kann es auch einschleichen (erst 2 mal tgl. 1/4 Tablette dann langsam steigern bis auf 2-3 mal 1/2 Tablette.) Absolut perfekt wirkt es, wenn Du den Wecker stellst und nachts um 4:30 1/2 Tablette nimmst, dann hast Du Met wenn morgens um 6 der Glucosepeak kommt!

                    Extrem wichtig: zu Metformin musst Du Vitamin B12 nehmen (das sagt kein Diabetologe) und zwar zeitlich deutlich versetzt.
                    Z.B.:
                    4:30 1/2 Mf 12:00 1/2 Mf 18:00 1/2 Mf 22:00 B12

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                    • #11
                      Natürlich sind Pro- und Prebiotika nur ein Ansatz um DM Typ 2 in den Griff zu bekommen. In erster Linie sehe ich körperliche Betätigung als unumgägnlich an. Das Gute ist das sich die verschiedenen Ansätze ergänzen.


                      Prebiotika

                      üben, wie andere Sachen auch, einen sogenanten Second Meal Effekt aus. D.h. das in der Mahlzeit nach der Einnahme von fermentierbaren Ballaststoffen wird die postprandiale Glykämie (Blutzuckerspiegel nach dem Essen) gesenkt und zum Teil auch weniger Insulin benötigt. Wie gesagt dazu gibt es mitlerweile sehr viele Studien. So können diese Ballaststoffe auch die temporäre Insulinresistenz bei ketogener Ernährung verhindern.Nebenbei sind Ballaststoffe auch nicht teuer, wer die Zubreitungsarbeit scheut kann auch auf Pulver zurückgreifen.


                      AMPK und PPAR Modulatoren

                      AMPK kann man als Energiesensor des Körpers sehen. Energie wird im Körper als ATP (AdenosinTRIphosphat) gespeichert. Um Energie freizusetzen wird ein Phosphat abgespalten. ATP wird zu ADP ( AdenosinDIphosphat). Um die Reserven aufzufrischen wird ständig wieder ein Phosphat angehängt. Wird aber mehr Energie verbraucht als aufgefrischt werden kann entsteht am Ende immer mehr AMP (AdenosinMONOphosphat). AMP ist u.a. ein Signalmolekül das Enzym AMPK (AMPaktivierte-Kinase) anktiviert .Dies ist einer der Faktoren der insulinunabhänig GLUT4 Translocation in der Zellmembran macht. Metformin ist so ein AMPK Modulator AICAR auch. Wie auch körperliche Betätigung, grüner Tee, Curcuma, Forskolin usw.

                      PPARs (Peroxisom-Proliferator-aktivierte Rezeptoren) sind Transscriptionsfaktoren die das Ableseverhalten der Gene steuern und u.a. den Metabolismus von Kohlenhydraten auf Fettverbrennung umschalten können. Grob gesagt verbessert PPAR alpha hauptsächlich die Blutfettwerte (Fibrate), PPAR beta/delta verbrennt Fett ( exercise in a pill - GW1516), PPAR gamma verbessert die Insulinsensibilität (Glitazone). Die künstlichen PPAR Agonisten haben alle mehr oder weniger schwere Nebenwirkungen. Endogene Liganden sind zb freie Fettsäuren oder Eicosanoide (Fischöl). In der Natur sfindet sich zb Berberin (zb Schöllkraut), Ingwer und Zimt (alles PPAR gamma Agonisten). Natürliche Agonisten sind nicht so stark und aktivieren zum Teil mehrere PPARs und haben dadurch nicht diese Nebenwirkungen wie die Medikamente. Man kann aber auch zum Frühstück einen Kaffee mit ein paar Löffel Butter einnehmen und dann joggen oder wandern gehen.
                      Zuletzt geändert von biowolf; 02.06.2016, 12:31.

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                      • #12
                        Moin Heelene
                        Wenn Du nochmal her reinschaust bitte verrate doch mal wie du vom Insulin weggekommen bist
                        hänge seit 4 Jahren an der Spritze.
                        mfG. Karlo

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                        • #13
                          Danke Heelene habe Deine Mail Bekommen Und werde mir einen entsprechende Arzt suchen werde dann berichten.
                          mfG Karlo

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                          • #14
                            Hallo,
                            wie wirkt die MSM Einnahme beim Diabetes?

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